Hemmungen? Ganz schön behämmert!
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SuspiriaHysteria
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, 80 - Beiträge: 316
Hemmungen? Ganz schön behämmert!
Hallo liebes Forum,
ja, das Stichwort lautet „Hemmungen“, wie ihr schon in der Überschrift lesen könnt.
Ich hatte bis jetzt drei Sitzungen, die wirklich gut liefen (ich habe ein gutes Gefühl und darauf kann ich mich meist ganz gut verlassen). Wir haben auch schon über einiges gesprochen (ES, Autoaggression, Zwänge). Nächste Woche ist es dann schon der vierte Termin und ich frage mich, ob ich folgendes Thema schon jetzt anschneiden sollte oder ob das doch noch zu früh ist:
Seit den Osterfeiertagen habe ich einige komische Bilder im Kopf (hab darüber schonmal in einem anderen Beitrag gesprochen): ein Mann in einem Auto verfolgt mich. Und dieser Mann...ich sehe ihn einfach überall...in anderen Träumen, er sitzt an meiner Bettkante, steht nachts in meinem Zimmer.
Ich bin total schreckhaft, liege fast jeden Abend weinend im Bett. Dann habe ich Bilder im Fotoalbum (von mir als Kind) entdeckt und angefangen zu weinen. Ich auf dem Spielplatz. Und gedanklich finde ich mich an diesem Ort immer wieder und an verschiedenen Stellen. Es ist einfach nur strange....
Einmal dachte ich, da steht jemand in meinem Türrahmen: ich war wie paralysiert und fing plötzlich an zu weinen. So kenne ich mich gar nicht.
Erinnerungslücken hab ich auch: ich wurde mal von einem Mann angesprochen...als nächstes sehe ich mich wegrennen. Was davor war? Ich weiß es nicht mehr. Ich bin einfach nur um mein Leben gerannt (da war ich so ca. acht).
Jetzt weiß ich halt nicht, wie ich das übermitteln soll? Ich hab es mir aufgeschrieben, aber ob mir dann meine Hemmungen nicht wieder in den Weg kommen?
Ich weiß ja selbst nicht mal was ich mit den ganzen Bildern anfangen soll.
Liebe Grüße,
eine verwirrte Suspiria
ja, das Stichwort lautet „Hemmungen“, wie ihr schon in der Überschrift lesen könnt.
Ich hatte bis jetzt drei Sitzungen, die wirklich gut liefen (ich habe ein gutes Gefühl und darauf kann ich mich meist ganz gut verlassen). Wir haben auch schon über einiges gesprochen (ES, Autoaggression, Zwänge). Nächste Woche ist es dann schon der vierte Termin und ich frage mich, ob ich folgendes Thema schon jetzt anschneiden sollte oder ob das doch noch zu früh ist:
Seit den Osterfeiertagen habe ich einige komische Bilder im Kopf (hab darüber schonmal in einem anderen Beitrag gesprochen): ein Mann in einem Auto verfolgt mich. Und dieser Mann...ich sehe ihn einfach überall...in anderen Träumen, er sitzt an meiner Bettkante, steht nachts in meinem Zimmer.
Ich bin total schreckhaft, liege fast jeden Abend weinend im Bett. Dann habe ich Bilder im Fotoalbum (von mir als Kind) entdeckt und angefangen zu weinen. Ich auf dem Spielplatz. Und gedanklich finde ich mich an diesem Ort immer wieder und an verschiedenen Stellen. Es ist einfach nur strange....
Einmal dachte ich, da steht jemand in meinem Türrahmen: ich war wie paralysiert und fing plötzlich an zu weinen. So kenne ich mich gar nicht.
Erinnerungslücken hab ich auch: ich wurde mal von einem Mann angesprochen...als nächstes sehe ich mich wegrennen. Was davor war? Ich weiß es nicht mehr. Ich bin einfach nur um mein Leben gerannt (da war ich so ca. acht).
Jetzt weiß ich halt nicht, wie ich das übermitteln soll? Ich hab es mir aufgeschrieben, aber ob mir dann meine Hemmungen nicht wieder in den Weg kommen?
Ich weiß ja selbst nicht mal was ich mit den ganzen Bildern anfangen soll.
Liebe Grüße,
eine verwirrte Suspiria
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SuspiriaHysteria
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, 80 - Beiträge: 316
Hi!
Na, dem potenziellen Therapeuten (bis jetzt drei probatorische Sitzungen).
Sorry, wenn ich mich unklar ausgedrückt habe
Na, dem potenziellen Therapeuten (bis jetzt drei probatorische Sitzungen).
Sorry, wenn ich mich unklar ausgedrückt habe
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SuspiriaHysteria
Thread-EröffnerIn - Forums-Insider

, 80 - Beiträge: 316
Du kannst deinem Therapeuten erzählen, dass du verunsichert bist und noch nicht weißt wie das für dich ist. Du kannst ihm auch grob von Gedanken erzählen, die dich belasten. Oder gleich ganz konkret sagen, dass das für dich schlimm ist. Wichtig ist, dass es dir dabei gut geht, wie und was du von dir erzählst.
tellmewhy
tellmewhy
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SuspiriaHysteria
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, 80 - Beiträge: 316
Hi,
in einer Therapie kannst Du alles erzählen ganz gleich zu welchen Zeitpunkt, nichts ist zu früh und nichts zu spät. Macht denn auf jeden Fall die Thera nach den a. Sitzungen?
in einer Therapie kannst Du alles erzählen ganz gleich zu welchen Zeitpunkt, nichts ist zu früh und nichts zu spät. Macht denn auf jeden Fall die Thera nach den a. Sitzungen?
Das Beste, was du für einen Menschen tun kannst, ist nicht nur deinen Reichtum mit ihm zu teilen, sondern ihm seinen eigenen zu zeigen.
Benjamin Disraeli
Benjamin Disraeli
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SuspiriaHysteria
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, 80 - Beiträge: 316
Hallo hopeless81!
Was bedeutet der letzte Satz? Wenn Du fragen wolltest, ob ich nach den probatorischen Sitzungen dort bleiben möchte, ist die Antwort "Ja". Oder meintest Du was anderes?
Was bedeutet der letzte Satz? Wenn Du fragen wolltest, ob ich nach den probatorischen Sitzungen dort bleiben möchte, ist die Antwort "Ja". Oder meintest Du was anderes?
Hast du die Probesitzungen bei einem psychoanalytischen Psychotherapeuten?
tellmewhy
tellmewhy
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SuspiriaHysteria
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, 80 - Beiträge: 316
Tiefenpsychologisch...von daher würde es schon passen. Aber ich weiß ja nicht, ob ich mir da was zusammenspinne. Wie soll ich etwas erzählen, von dem ich selbst nicht zu 100 % überzeugt bin?
Was erwartest du von einem tiefenpsychologisch fundiert arbeitenden Psychotherapeuten?
tellmewhy
tellmewhy
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SuspiriaHysteria
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, 80 - Beiträge: 316
ja, ich denke halt schon, dass Sachen aus der Vergangenheit wichtig sind, oder?
Hallo,
wenn du das Thema gerne anschneiden würdest, was hindert dich nun?
Wenn man gehemmt ist, hat man ja meistens irgendwelche Befürchtungen was passieren könnte. Bist du dir vielleicht noch nicht sicher, inwieweit du dem Therapeuten trauen kannst? nach so kurzer Zeit wäre das ja sehr normal. Dennoch, wenn du das Bedürfnis hast, erzähls. Im Prinzip ist es meiner Meinung nach sehr sinnvoll schon in den probatorischen Sitzungen ein für sich selbst schweres Thema anzusprechen, sofern man kann. Ist ja schon ganz gut zu erfahren wie der Therapeut dann damit umgeht.
LG
mitsuko
wenn du das Thema gerne anschneiden würdest, was hindert dich nun?
Wenn man gehemmt ist, hat man ja meistens irgendwelche Befürchtungen was passieren könnte. Bist du dir vielleicht noch nicht sicher, inwieweit du dem Therapeuten trauen kannst? nach so kurzer Zeit wäre das ja sehr normal. Dennoch, wenn du das Bedürfnis hast, erzähls. Im Prinzip ist es meiner Meinung nach sehr sinnvoll schon in den probatorischen Sitzungen ein für sich selbst schweres Thema anzusprechen, sofern man kann. Ist ja schon ganz gut zu erfahren wie der Therapeut dann damit umgeht.
LG
mitsuko
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