Erschreckende Wahrheit / Kinderpornographie
@mischa
du schriebst :"Dieser Unterschied muss aber nicht zwangsläufig schädlich sein, solange er dem Erwachsenen bewusst ist und dieser die richtigen Konsequenzen daraius zieht."
was soll denn das heissen ?
die einzige richtige reaktion eines pädophilen im umgang mit kindern kann doch nur lauten: nichts wie weg !!!
immerhin besteht die möglichkeit dass im pädophilen sexuelle gedanken hochkommen und man sollte nicht vergessen dass ein falscher blick auf ein kind schon beim kind angst auslösen kann und das daher dann missbrauch wäre.
du schriebst :"Dieser Unterschied muss aber nicht zwangsläufig schädlich sein, solange er dem Erwachsenen bewusst ist und dieser die richtigen Konsequenzen daraius zieht."
was soll denn das heissen ?
die einzige richtige reaktion eines pädophilen im umgang mit kindern kann doch nur lauten: nichts wie weg !!!
immerhin besteht die möglichkeit dass im pädophilen sexuelle gedanken hochkommen und man sollte nicht vergessen dass ein falscher blick auf ein kind schon beim kind angst auslösen kann und das daher dann missbrauch wäre.
Sorry, dass ich im Moment nicht auf alle Fragen eingehen kann ..
Auf eine subtilere Weise sind deine Bedenken jedoch schon berechtigt. Die Begegnung eines Pädophilen mit einem Kind findet stets vor einem sexuellen Bedeutungszusammenhang statt. Kinder merken auch, dass dieser Erwachsene ihnen mit seinen Blicken, mit seiner Ansprache, seiner gesamten Art anders begegnet als die meisten anderen Erwachsenen. Es ist schon so, dass die Kinder gewissermassen in ein subtiles sexuelles Spannungsfeld gesetzt werden.
Das ist vielleicht so, wie du es merken wirst, wenn du in einer Kneipe mit einem Mann in Kontakt kommst, der schwul ist und sich für dich interessiert. Auch wenn er nicht offen erkennbar schwul ist, wirst du merken, dass er dich etwas anders betrachtet und sich dir anders nähert als ein heterosexueller Mann.
So simpel ist das nun auch nicht. Die meisten Pädophilen haben ja regelmässigen Kontakt zu Kindern und werden von den Kindern in der Regel gemocht und lösen keine Angst aus.mmerhin besteht die möglichkeit dass im pädophilen sexuelle gedanken hochkommen und man sollte nicht vergessen dass ein falscher blick auf ein kind schon beim kind angst auslösen kann und das daher dann missbrauch wäre.
Auf eine subtilere Weise sind deine Bedenken jedoch schon berechtigt. Die Begegnung eines Pädophilen mit einem Kind findet stets vor einem sexuellen Bedeutungszusammenhang statt. Kinder merken auch, dass dieser Erwachsene ihnen mit seinen Blicken, mit seiner Ansprache, seiner gesamten Art anders begegnet als die meisten anderen Erwachsenen. Es ist schon so, dass die Kinder gewissermassen in ein subtiles sexuelles Spannungsfeld gesetzt werden.
Das ist vielleicht so, wie du es merken wirst, wenn du in einer Kneipe mit einem Mann in Kontakt kommst, der schwul ist und sich für dich interessiert. Auch wenn er nicht offen erkennbar schwul ist, wirst du merken, dass er dich etwas anders betrachtet und sich dir anders nähert als ein heterosexueller Mann.
Und das meinst schadet den Kindern nicht?Kinder merken auch, dass dieser Erwachsene ihnen mit seinen Blicken, mit seiner Ansprache, seiner gesamten Art anders begegnet als die meisten anderen Erwachsenen. Es ist schon so, dass die Kinder gewissermassen in ein subtiles sexuelles Spannungsfeld gesetzt werden.
Man lernt nie aus...
Es schadet nicht auf direkte Weise, kann aber für Verunsicherung sorgen. Ich habe das öfter bei Jungen bemerkt, die ausgeprägt männlich sozialisiert waren. Diese wiesen beispielsweise allzu liebevolle Blicke oder eine allzu emotionale Zuwendung teilweise verunsichert zurück.
Wen meinst Du denn mit Jungen? Sind sie schwul, weil Du 'männl. sozialisiert' sagst.
Da liest Du ja heraus: Er ist verunsichert.
Ich hingegen würde vermutlich lesen: Er mag das nicht. Er ist überfordert und weiß vielleicht nicht, was jetzt die richtige und passende Reaktion ist.
Da liest Du ja heraus: Er ist verunsichert.
Ich hingegen würde vermutlich lesen: Er mag das nicht. Er ist überfordert und weiß vielleicht nicht, was jetzt die richtige und passende Reaktion ist.
Ja, was meinst du mit Jungen?
Wie alt sind die? Sind diese schwul, oder haben diese überhaupt schon Lust auf Sex mit einen Mann der ihr Vater sein könnte?
Diese weisen doch zurück weil sie es nicht wollen. Oder sehe ich das nicht richtig?
I
Wie alt sind die? Sind diese schwul, oder haben diese überhaupt schon Lust auf Sex mit einen Mann der ihr Vater sein könnte?
Diese weisen doch zurück weil sie es nicht wollen. Oder sehe ich das nicht richtig?
I
Man lernt nie aus...
Ich kann meine Aussagen auf einen weiten Altersbereich beziehen, sagen wir rund 6-18.a, was meinst du mit Jungen? Wie alt sind die?
Die Frage stellt sich ja gar nicht, es geht ja hier um den sozialen Kontakt.[...] haben diese überhaupt schon Lust auf Sex mit einen Mann der ihr Vater sein könnte?
Nein nicht schwul. Es gibt einfach geschlechtsabhängige ungeschriebene Regeln des sozialen Umgangs. Beispielsweise fassen sich Frauen eher gegenseitig in freundschaftlich-zärtlicher Weise an, während es unter Männern unüblicher ist.Wen meinst Du denn mit Jungen? Sind sie schwul, weil Du 'männl. sozialisiert' sagst.
Es gibt Regeln zur länge eines Blickkontaktes. Ein langer Blickkontakt unter Männern sorgt für Verunsicherung. Als Pädophiler tendiere ich dazu übliche Regeln des sozialen Umgangs zu durchbrechen.
Ja, das ist eine gute Präzisierung dessen, was ich mit verunsichert meine.Da liest Du ja heraus: Er ist verunsichert. [...]
Ich hingegen würde vermutlich lesen: Er mag das nicht. Er ist überfordert und weiß vielleicht nicht, was jetzt die richtige und passende Reaktion ist.
Das kann aber auch eine pädophile Wahrnehmungsverzerrung sein, sprich: Da ein Behandlungsschwerpunkt der Pädophilie darauf liegt, Empathie für die Kinder zu entwickeln und Wahrnehmungsverzerrungen aufzulösen, wage ich zu bezweifeln, dass sich die Mehrheit Pädophiler soweit in ein Kind hineinversetzen kann, um abzuschätzen, ob die Sitatuation dem Kind Angst auslöst. Wie schon angedeutet wurde, ist diese "Zuwendung" doch auch "nur" Mittel zum Zweck, sprich: Das kindliche Bedürfnis nach Zuwendung wird für sexuelle Zwecke des pädophilen ausgenutzt. Zumal:Die meisten Pädophilen haben ja regelmässigen Kontakt zu Kindern und werden von den Kindern in der Regel gemocht und lösen keine Angst aus.
Was anders ist und nicht eingeordnet werden kann (und Kinder können eine "sexuellen Bedeutungszusammenhang" i.d.R. nicht so einordnen wie ein Erwachsener) macht Angst.Kinder merken auch, dass dieser Erwachsene ihnen ... anders begegnet als die meisten anderen Erwachsenen.
Ein Kind kann eine sexuell angehauchte Annäherung doch nicht so zurückweisen wie beispielsweise ich eine sexuell angefärbte Annmache. Und im Zweifel gilt: Schert es einen Pädophilen oder Vergewaltiger, ob ich liebevolle Blicke oder emotionale Zuwendung zurückweise, wenn derjenige von einem Impuls / Drang getrieben wird (ein Problem ist eben die mangelnde Impulskontrolle eines Pädophilen)? Es liegt doch eindeutig im Verantwortungsbereich des Pädophilen, dass er sich ggf. Kindern fernhält, falls Gefahr ausgehen könnte, wie zum Beispiel folgende Person:Diese wiesen beispielsweise allzu liebevolle Blicke oder eine allzu emotionale Zuwendung teilweise verunsichert zurück.
Und wenn bereits ein sexueller Bedeutungszusammenhang aufgebaut ist, wird es in meinen Augen bereits gefährlich. Vor meinen Augen habe ich gerade einen pädophilen Lehrer, Pädagogen oder Jugendbetreuer, in dessen Kopf sich sexuelle Fantansien abspielen, während die Funktion als Lehrer, Pädagogen oder Jugendbetreuer in den Hintergrund gerückt ist. Mir persönlich fiele es jedenfalls schwer, darauf zu vertrauen, dass ein pädophiler seinem dranghaften Verlangen jederzeit widerstehen kann.Nicht die pubertierenden Mitschülerinnen fand er sexuell attraktiv, sondern kleine Mädchen. Das ist bis heute so geblieben. Er meidet Parks, Spielplätze, Schwimmbäder und andere Orte, an denen sich viele Kinder aufhalten. Sein Pädagogikstudium brach er ab, aus »Angst vor der Gelegenheit«, wie er sagt. Wenn ihm ein Kind entgegenkam, wechselte er die Straßenseite. Niemals hat Reber einem Mädchen etwas angetan. Doch sein Zweifel blieb: Würde er sich immer beherrschen können? ...
Ziel der Therapie ist nicht, dass die Klienten künftig zwanghaft jeden Kontakt mit Kindern meiden, sondern dass sie einen verantwortungsvollen Umgang erlernen. Das »Ampel-Modell« etwa soll den Betroffenen durch eine Art imaginiertes Frühwarnsystem helfen, sich selbst und Gefahren realistischer einzuschätzen. Die »Ampel im Kopf« schaltet sich ein, wenn es gilt, eine Situation zu beurteilen: Grün für harmlos, Gelb für Gefahr und Rot für Verbot.
Anton Reber hat das Warnsystem schon erfolgreich benutzt. Neulich – berichtet er – sei einem Kind aus der Nachbarschaft der Schulranzen zu Boden gefallen, und er habe ihn aufgehoben. »Das Mädchen wollte mich daraufhin ein Stück begleiten.« Doch sofort schaltete vor seinem geistigen Auge die Ampel auf Gelb – und er verabschiedete sich. »Natürlich ist das traurig«, sagt er, »aber alles andere wäre zu gefährlich gewesen.«
http://www.zeit.de/2008/03/M-Paedophili ... g?page=all
Liebe Grüße
stern

stern
»Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen«
(Heidi Kastner)
(Heidi Kastner)
Denkst du nicht, wenn sich so Kinder oder Jugendliche mit einen Mann dann einlassen, der ihr Vater sein könnte,daß diese dies das dann nur tun weil sie vielleicht eine Art Vaterersatz suchen. Oder weil sie, wenn sie im Teenageralter sind, sich dann auch erwachsener vorkommen. Weil sie auch so auch "erwachsen" sein wollen.Ich kann meine Aussagen auf einen weiten Altersbereich beziehen, sagen wir rund 6-18.
Doch, ich bin trotzdem der Meinung, auch wenn du auf Gesetze achtest, daß du den Kindern dadurch trotzdem schadest. Und ich denke auf dein Sexleben wirst du den Kindern zuliebe auch nicht verzichten, oder?
Man lernt nie aus...
Ja das dürfte schon oft so sein.Denkst du nicht, wenn sich so Kinder oder Jugendliche mit einen Mann dann einlassen, der ihr Vater sein könnte,daß diese dies das dann nur tun weil sie vielleicht eine Art Vaterersatz suchen.
Nunja, wenn ich mich an die Gesetze halte, dann kann ich zumindest keinen Sex mit Kindern haben, allerhöchstens mit Jugendlichen. Das ist dann schon ein Unterschied aber es ist trotzdem weit davon entfernt problemlos zu sein. Es liegst einfach schon eine grundlegende Problematik darin, dass ich vorzugsweise hetersosexuelle Jungs als Partner wähle. Das würde ja dann auch noch mit einem 30-jähren in eine Sackgasse führen.wenn du auf Gesetze achtest, daß du den Kindern dadurch trotzdem schadest. Und ich denke auf dein Sexleben wirst du den Kindern zuliebe auch nicht verzichten, oder?
Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht so richtig, wie ich mich im Leben einrichten soll.im letzten und vorletzten Jahr hatte ich massive Auseinandersetzungen mit dem Jugendamt. Mir wurde der sexuelle Kontakt zu einem 16-jährigen vorgeworfen. Etwas, was ja an sich nicht strafbar ist. Für das Jugendamt ist dieser Umstand jedoch bedeutungslos, da es aus deren Sicht nicht um Strafverfolgung geht, sondern um Schutz von Kindern, Jugendlichen, Heranwachsenden und jungen Erwachsenen. Der Konflikt eskalierte soweit, dass mir die ganz klare Forderung gestelölt wurde, auch Kontakte zu jungen Erwachsenen strikt zu meiden. Hinterrgrund ist der frühere Tod eines 21-jährigen, der unter der Jugendhilfe für Heranwachsende stand und für dessen Tod das Jugendamt mir damals die Verantwortung gab.
An dieser Stelle wird es aber doch unrealistisch. Wie soll ich denn ein Leben führen, in dem ich jedem Kontakt zu jungen Menschen aus dem Weg gehe. Andererseits -das stimmt gewiss- ist klar, dass ich junge Menschen durch meine Neigungen zwangsweise in einen Kontext setze, der ihnen fremd ist. Aus meiner Erfahrung übrigens etwas, was besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr schwierig ist, weniger bei Kindern, die noch unbefangener mit solchen sozialen Regeln umgehen. Für einen 18-jährigen kann mein unterschwelliges erotisches Interesse hingegen massive Verunsicherungen bezgl. der eigenen Geschlechterrolle und der eigenen sexuellen Selbstverortung auslösen.
Ich finde es einfach schade und auch sehr schlimm daß du so veranlagt bist.
Denn, auch wenn ein Junge oder Mädchen 14 Jahre alt ist, ist es für unser Alter eigentlich noch ein "Kind". Ein junger Mensch der in der Pubertät ist und ganz andere Sorgen und Gedanken hat als in unserem Alter. Nur, wenn du dich mit so jungen Teenagern einläßt, ich denke, diese Kinder sind geprägt für ihr Leben lang, haben später Probleme auf Grund dessen.
Ich hoffe sehr daß Dir bewußt ist was du in den Psychen der Jugendlichen und Kindern anrichten kannst.
Gibt es keine Hilfe für dich? Willst du dir nicht helfen lassen?
Das denke ich auch daß dies riesen Probleme macht. Mehr noch für die Jugendlichen, als für dich.allerhöchstens mit Jugendlichen. Das ist dann schon ein Unterschied aber es ist trotzdem weit davon entfernt problemlos zu sein
Denn, auch wenn ein Junge oder Mädchen 14 Jahre alt ist, ist es für unser Alter eigentlich noch ein "Kind". Ein junger Mensch der in der Pubertät ist und ganz andere Sorgen und Gedanken hat als in unserem Alter. Nur, wenn du dich mit so jungen Teenagern einläßt, ich denke, diese Kinder sind geprägt für ihr Leben lang, haben später Probleme auf Grund dessen.
Ich hoffe sehr daß Dir bewußt ist was du in den Psychen der Jugendlichen und Kindern anrichten kannst.
Gibt es keine Hilfe für dich? Willst du dir nicht helfen lassen?
Man lernt nie aus...
Es bietet ja auch keien rechte Perspektive. Als Jugendlicher hatte ich den festen Wunsch einmal in einer dauerhaften Partnerschaft zu leben und wollte unbedingt eigene Kinder haben. Meine sexuelle Ausrichtung verunmöglich dies jedoch zuverlässig.Ich finde es einfach schade und auch sehr schlimm daß du so veranlagt bist.
Ja, das stimmt wohl. Und es ändert sich auch nicht sehr, wenn ein Junge volljährig wird. Der Altersabstand und damit der Abstand der Lebenswelten bleibt erheblich. Ausserdem ist durch meine Ausrichtung auf heterosexuelle Jungen eine wirklich auf Einvernehmen beruhende partnerschaftliche Beziehung kaum denkbar.Denn, auch wenn ein Junge oder Mädchen 14 Jahre alt ist, ist es für unser Alter eigentlich noch ein "Kind". Ein junger Mensch der in der Pubertät ist und ganz andere Sorgen und Gedanken hat als in unserem Alter.
Die Situation ist schon sehr verfahren, das sehe ich auch so.
Und woher meinst du daß das kommt? Das liegt doch bestimmt an der Kindheit?Die Situation ist schon sehr verfahren, das sehe ich auch so.
Willst du dir nicht helfen lassen?
Man lernt nie aus...
Und woher meinst du daß das kommt? Das liegt doch bestimmt an der Kindheit?
Naja, da kann ich lang spekulieren. Letztlich ändern diese Spekulationen aber ohnehin nichts an den Tatsachen.
In den letzten 16 Jahren habe ich immer wieder therapeutische Begleitung gesucht. Derzeit gehe ich zu einem Psychotherapeuten und zu einem Spezialisten für Sexualstraftäter. Das ist aber nur so eine Art Ventil um meine derzeitige Situation zu reflektieren. Eine Lösung bringt das ja nicht hervor. Ausserdem ist es sehr teuer, da ich das meiste selbst zahlen muss. Von daher beschränke ich es auf etwa 3 Sitzungen pro Monat.Willst du dir nicht helfen lassen?
Bei einer Psychoanalyse würde festgestellt werden woher das kommt. Und, da könnte man (DU) an deinem Problemen dann gezielt daran arbeiten.Naja, da kann ich lang spekulieren. Letztlich ändern diese Spekulationen aber ohnehin nichts an den Tatsachen.
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