Kind als 'Beziehungskiller'
Ich verstehe nicht, wie man sein Herz so dermaßen eng, und seinen Horizont so dermaßen begrenzt halten kann?!?
Wenn man einen Mann liebt, dann interessiert man sich doch für jeden, der für ihn eine wichtige Rolle spielt. Natürlich heisst das nicht, dass man auch mit jedem klar kommt, aber du kennst die Tochter ja noch nicht mal, und weißt schon, dass sie dich nicht interessiert, weil du dich GENERELL nicht für Kinder interessierst. Kinder sind Menschen. Magst du allgemein keine Menschen (enges Herz und enger Horizont)?
Ich rate dir: bleib allein mit deinen Pferden.
Wenn man einen Mann liebt, dann interessiert man sich doch für jeden, der für ihn eine wichtige Rolle spielt. Natürlich heisst das nicht, dass man auch mit jedem klar kommt, aber du kennst die Tochter ja noch nicht mal, und weißt schon, dass sie dich nicht interessiert, weil du dich GENERELL nicht für Kinder interessierst. Kinder sind Menschen. Magst du allgemein keine Menschen (enges Herz und enger Horizont)?
Ich rate dir: bleib allein mit deinen Pferden.
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Hallo Lindera,
für mich stellt sich die Frage, ob du deinen Partner aufrichtig und ehrlich liebst. Nach deinen Schilderungen denke ich eher, dass du es nicht tust und somit einer Trennung nichts im Wege steht.
In einer Partnerschaft kommt es immer wieder zu Hürden, die dann gemeinsam zu bewältigen sind. Sprich, man setzt sich als Paar zusammen und hört dem Partner zu, vertritt seine eigene Interessen und findet gemeinsam eine Lösung mit der beide Leben können. Es gibt immer wieder Situationen, in der der eine Partner mehr Unterstützung benötigt als der andere und somit ist es immer wieder als Herausforderung zu sehen, sich auf die jeweilige Situation einzustellen. D.h. seine Grundprinzipien auch mal zu überdenken und ggf abzulegen. Eben aus Liebe zu dem Partner.
Ein 14jähriges Mädchen, ist kein Kleinkind mehr und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass hier eine Annährung nicht möglich ist, solange man es denn auch wirklich möchte.
Ich denke eher, dass du schon lange eine Entscheidung getroffen hast und absolut nicht kompromissfähig bist. Was ich wiederum sehr schade finde, es könnte auch eine Herausforderung sein und du würdest vielleicht deine Ablehnung gegenüber Kindern ablegen.
Zum Glück nimmt dein Partner seine Verantwortung als Vater sehr ernst und kümmert sich um seine Tochter. Natürlich braucht dieses Kind jetzt erstmal die voll Aufmerksamkeit ihres Vaters, was jedoch nicht gänzlich ausschließt, dass sie dich ablehnen würde, wenn du denn eine andere Einstellung hättest.
Was wäre denn gewesen, wenn dein Partner schwer erkrankt wäre? Würde das auch nicht in dein Leben passen?
Wahre Liebe kann ich hier einfach nicht erkennen und somit tue dir und vor allem deinen Partner und seiner Tochter den Gefallen und trenne dich, so schnell wie möglich.
Gruß
Dilemma
für mich stellt sich die Frage, ob du deinen Partner aufrichtig und ehrlich liebst. Nach deinen Schilderungen denke ich eher, dass du es nicht tust und somit einer Trennung nichts im Wege steht.
In einer Partnerschaft kommt es immer wieder zu Hürden, die dann gemeinsam zu bewältigen sind. Sprich, man setzt sich als Paar zusammen und hört dem Partner zu, vertritt seine eigene Interessen und findet gemeinsam eine Lösung mit der beide Leben können. Es gibt immer wieder Situationen, in der der eine Partner mehr Unterstützung benötigt als der andere und somit ist es immer wieder als Herausforderung zu sehen, sich auf die jeweilige Situation einzustellen. D.h. seine Grundprinzipien auch mal zu überdenken und ggf abzulegen. Eben aus Liebe zu dem Partner.
Ein 14jähriges Mädchen, ist kein Kleinkind mehr und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass hier eine Annährung nicht möglich ist, solange man es denn auch wirklich möchte.
Ich denke eher, dass du schon lange eine Entscheidung getroffen hast und absolut nicht kompromissfähig bist. Was ich wiederum sehr schade finde, es könnte auch eine Herausforderung sein und du würdest vielleicht deine Ablehnung gegenüber Kindern ablegen.
Zum Glück nimmt dein Partner seine Verantwortung als Vater sehr ernst und kümmert sich um seine Tochter. Natürlich braucht dieses Kind jetzt erstmal die voll Aufmerksamkeit ihres Vaters, was jedoch nicht gänzlich ausschließt, dass sie dich ablehnen würde, wenn du denn eine andere Einstellung hättest.
Was wäre denn gewesen, wenn dein Partner schwer erkrankt wäre? Würde das auch nicht in dein Leben passen?
Wahre Liebe kann ich hier einfach nicht erkennen und somit tue dir und vor allem deinen Partner und seiner Tochter den Gefallen und trenne dich, so schnell wie möglich.
Gruß
Dilemma
Ja, wenn man berücksichtigt, dass alle kinderlosen Ehen/Beziehungen ausnahmslos glücklich sind und grundsätzlich ewig halten, scheinst du da wirklich den Stein des Weisen gefunden zu haben...Lindera hat geschrieben:Sind denn alle Anderen Eltern fuer die Zeit der "Aufzucht" keine Menschen mehr? Nur noch "Mutti" oder "Papi"? 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche? Kein Wunder, dass es in so vielen Ehen dann knallt!
Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen Schafe sind alle gleich 
Mal abgesehen dass es mir bei dem Wort "Aufzucht" sehr sauer aufstosst, lese ich heraus als hätte man ohne Kinder kein Leben mehr. Und wie mein Vorschreiber meiner Ansicht nach richtig schreibt gibt es in Kinderlosen Beziehungen oder Ehen sehr wohl auch Probleme die gemeinsam bewältigt werden müssen.
Finde es schade dass du dir selbst nicht mal ein näheres kennenlernen mit der Tochter einräumst um zu sehen ob es doch noch eine Möglichkeit zu einen Kompromiss gäbe. Ansonsten würde ich auch nur die Möglichkeit für eine Trennung sehen da keiner der Beteiligten mit der Situation glücklich werden kann.
Was ich gut finde ist dass du nie Kinder bekommen hast. Weil ich weiß was es bedeutet nicht gewollt zu sein.
Finde es schade dass du dir selbst nicht mal ein näheres kennenlernen mit der Tochter einräumst um zu sehen ob es doch noch eine Möglichkeit zu einen Kompromiss gäbe. Ansonsten würde ich auch nur die Möglichkeit für eine Trennung sehen da keiner der Beteiligten mit der Situation glücklich werden kann.
Was ich gut finde ist dass du nie Kinder bekommen hast. Weil ich weiß was es bedeutet nicht gewollt zu sein.
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Herzeleide
- Helferlein

, 51 - Beiträge: 49
Hallo Lindera,
habe ich das überlesen - oder hast Du es vielleicht noch nicht erwähnt: Was sagt denn Dein Freund dazu? Weiß er eigentlich von Deiner inneren Lage? Oder redest Du mit ihm nicht darüber?
Oder zuckt er die Schultern und lässt Dich in Deinem Konflikt allein, weil er es selbst merkt, dass seine Aufmerksamkeit ungleich verteilt ist. aber nichts daran ändern möchte oder kann?
Hier steht schon viel Konstruktives und wir können ja jetzt viel schreiben, dass Du Dir eine Chance auf ein "zu dritt" vergibst, wenn Du es nicht wenigstens versuchst, ein "zu dritt" anzustreben. Dabei wäre es natürlich mehr als hilfreich, wenn Du Deinen Freund innerlich auf Deiner Seite wüsstest. Wenn das NICHT so ist, dann ist Deine Position tatsächlich sehr schwierig und dann wäre es Zeit zu gehen und den Mann und seine Tochter miteinander allein zu lassen.
Für mich scheint es also so, dass viel an der Frage hängt, wie und ob er bereit ist, Dir einen Platz zu geben - und wenn ja, was für einen. Und was er dafür tun kann. Denn dann kannst Du in diesem Konflikt das Mädchen außen vor lassen (was hilfreich wäre) und es wieder dahin führen, wo es herkommt: Es ist erst einmal eine Sache zwischen Euch beiden Erwachsenen.
Übrigens: Es wäre natürlich auch evtl. eine Frage der Geduld. In 6-7 Jahren könnte dieses junge Wesen zum Studieren etc. aus dem Haus verschwunden sein. Käme darauf an, ob ER es Dir wert ist, auf wieder mehr Zeit für Euch beide zu warten.
Freundlichen Gruß
H
habe ich das überlesen - oder hast Du es vielleicht noch nicht erwähnt: Was sagt denn Dein Freund dazu? Weiß er eigentlich von Deiner inneren Lage? Oder redest Du mit ihm nicht darüber?
Oder zuckt er die Schultern und lässt Dich in Deinem Konflikt allein, weil er es selbst merkt, dass seine Aufmerksamkeit ungleich verteilt ist. aber nichts daran ändern möchte oder kann?
Hier steht schon viel Konstruktives und wir können ja jetzt viel schreiben, dass Du Dir eine Chance auf ein "zu dritt" vergibst, wenn Du es nicht wenigstens versuchst, ein "zu dritt" anzustreben. Dabei wäre es natürlich mehr als hilfreich, wenn Du Deinen Freund innerlich auf Deiner Seite wüsstest. Wenn das NICHT so ist, dann ist Deine Position tatsächlich sehr schwierig und dann wäre es Zeit zu gehen und den Mann und seine Tochter miteinander allein zu lassen.
Für mich scheint es also so, dass viel an der Frage hängt, wie und ob er bereit ist, Dir einen Platz zu geben - und wenn ja, was für einen. Und was er dafür tun kann. Denn dann kannst Du in diesem Konflikt das Mädchen außen vor lassen (was hilfreich wäre) und es wieder dahin führen, wo es herkommt: Es ist erst einmal eine Sache zwischen Euch beiden Erwachsenen.
Übrigens: Es wäre natürlich auch evtl. eine Frage der Geduld. In 6-7 Jahren könnte dieses junge Wesen zum Studieren etc. aus dem Haus verschwunden sein. Käme darauf an, ob ER es Dir wert ist, auf wieder mehr Zeit für Euch beide zu warten.
Freundlichen Gruß
H
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BillieJane
- Forums-Gruftie

, 48 - Beiträge: 520
Hallo Lindera
Kinder sind auch nervig, extrem nervig und zum Haare raufen, wenn man nicht in sich diese Liebe und Freude an ihrer kindlichen Welt empfinden kann. Ein Kind will von seinen Eltern auch nicht nur eine Hand, sondern es liegt in seiner Natur sich von den Eltern alles zu holen was es nur kriegen kann. Desto weniger ein Kind bekommt, desto mehr fordert es ein unter anderem durch destruktives und auch durch selbstschädigendes Verhalten.
Das Mädchen fordert zu Recht vom Vater das ein, was es von der Mutter offensichtlich nicht bekommt. Das ermöglicht ihr gewissermaßen zu überleben. Wer weiß wie es ihr ergehen würde, wenn ihr Vater sie nicht "bemuttern" würde, wenn sie Regelschmerzen hat oder seine Nähe sucht......... Das wird ihr mit Sicherheit ermöglichen, dass ein Anteil in ihr gesund bleibt und nicht vor die Hunde geht. Mir scheint der Vater übernimmt auch instinktiv dieses "Bemuttern", da auch Väter diesen Brutpflegeinstinkt haben. Da ihre Mutter psychisch krank ist, ist es für mich verständlich, dass sich dieses Mädchen noch vom Vater etwas holt und sich nicht auch vom Vater abgenabelt hat. Ich finde das nicht schlimm, manche Mädchen verarbeiten solche Umstände auf wesentlich destruktivere Art und Weise, fangen auch schon mit 14 an zu saufen und Drogen zu nehmen, lassen sich sexuell ausbeuten etc. Da hat es die Kleine die noch bei ihrem Papa im Bett schlafen will da noch gut und sie lernt, dass ein Mann fürsorglich und liebevoll ist und ihr eine Wärmflasche bringt wenn sie regelschmerzen hat oder so ähnlich. Dein Partner macht das schon richtig.
Was mich jedoch wundert ist, dass du ja wusstest, dass dein Partner Vater ist. Und zwar nicht nur weekend-daddy, sondern einer der alle zwei Wochen seine Tochter da hatte und Mutter und Vater zugleich ist, weil er ja auch die psychisch kranke Mutter ausgleicht.
Wie hast du dir unter diesen Umständen, wo du schon bei den Mädchen im Reitstall stöhnst, es dir eigentlich so vorgestellt wie das werden soll mit den Gemeinsamkeiten? Weihnachten? Geburtstage?
Das verstehe ich tatsächlich nicht.
Wusste dein Partner nicht, dass du mit Kinder und pubertierenden Mädchen nichts anfangen hast und da auch so extreme Berührungsängste hast?
Denn in eurer Konstellation geht die Schere zwischen Vollblutpapa und Partnerin die so gar nix am Hut hat mit Kinder und deren Bedürfnisse extrem weit auseinander.
Das muss doch mal bei euch Thema gewesen sein.
Ich will jetzt nicht den Teufel an die Wand malen, doch ich kann mir schwer vorstellen, dass dein Partner mit dir eine gemeinsame Zukunft plant, wo er weiß, dass du so extrem sein Kind ablehnst. Bist du dir sicher, dass er vielleicht gar nicht so sehr in eine Zukunft mit dir investieren will?
Bei der Szene mit dem Kleiderschrank da klingeln bei mir schon die Alarmglocken. Ich weiß nicht ob du mal die Serie Sex and the City geschaut hast, da ist diese beispielhafte Szene, als Beispiel für Männer die sich nicht binden wollen und sich somit mit Händen und Füßen dagegen sträuben, dass die Freundin ihre persönlichen Sachen liegen lässt.
Ich weiß nicht was ich dir raten soll, die Schere geht bei euch extrem auseinander. Bei ihm sind die Prioritäten die Tochter und offenbar reicht es in seinem Leben nicht dafür aus, dass du zumindest eine Schublade für deine persönlichen Dinge hast. Hm.......
Liebe Grüße,
BillieJane
Ich finde es vollkommen legitim wenn eine Frau keine Kinder mag. Es herrscht der Irrglaube, Frauen seien per se irgendwie mütterlich und würden Kinder lieben. Dem ist nicht so. Deswegen finde ich, dass du da auch keine Vorwürfe verdient hast.Lindera hat geschrieben:Naja, was soll ich denn aendern?
Ich kann doch nicht mehr tun, als mich zurueckziehen und soweit es fuer mich vertretbar ist, bis auf Weiteres (Jahre) jeglichen Gedanken an "Gemeinsamkeit", also auch gemeinsam Weihnachten/Sylvester/Geburtstage feiern, zurueckzustellen!
Ich kann meine grundsaetzliche Empfindungen gegeueber Kindern, die ich nicht ablehne, wenn Andere Leute welche haben wollen, bitte..... ich habe nur NIE den Drang gehabt, mich in ihrer Naehe aufzuhalten, mich mit ihnen zu befassen, mit ihnen zu spielen oder was auch immer! Nie! Egal ob das jetzt Kinder von Freunden waren oder im Reitstall (wo es ja immer "wimmelt" von Maedels *sigh*) oder sonstwo!
Kinder sind auch nervig, extrem nervig und zum Haare raufen, wenn man nicht in sich diese Liebe und Freude an ihrer kindlichen Welt empfinden kann. Ein Kind will von seinen Eltern auch nicht nur eine Hand, sondern es liegt in seiner Natur sich von den Eltern alles zu holen was es nur kriegen kann. Desto weniger ein Kind bekommt, desto mehr fordert es ein unter anderem durch destruktives und auch durch selbstschädigendes Verhalten.
Das Mädchen fordert zu Recht vom Vater das ein, was es von der Mutter offensichtlich nicht bekommt. Das ermöglicht ihr gewissermaßen zu überleben. Wer weiß wie es ihr ergehen würde, wenn ihr Vater sie nicht "bemuttern" würde, wenn sie Regelschmerzen hat oder seine Nähe sucht......... Das wird ihr mit Sicherheit ermöglichen, dass ein Anteil in ihr gesund bleibt und nicht vor die Hunde geht. Mir scheint der Vater übernimmt auch instinktiv dieses "Bemuttern", da auch Väter diesen Brutpflegeinstinkt haben. Da ihre Mutter psychisch krank ist, ist es für mich verständlich, dass sich dieses Mädchen noch vom Vater etwas holt und sich nicht auch vom Vater abgenabelt hat. Ich finde das nicht schlimm, manche Mädchen verarbeiten solche Umstände auf wesentlich destruktivere Art und Weise, fangen auch schon mit 14 an zu saufen und Drogen zu nehmen, lassen sich sexuell ausbeuten etc. Da hat es die Kleine die noch bei ihrem Papa im Bett schlafen will da noch gut und sie lernt, dass ein Mann fürsorglich und liebevoll ist und ihr eine Wärmflasche bringt wenn sie regelschmerzen hat oder so ähnlich. Dein Partner macht das schon richtig.
Was mich jedoch wundert ist, dass du ja wusstest, dass dein Partner Vater ist. Und zwar nicht nur weekend-daddy, sondern einer der alle zwei Wochen seine Tochter da hatte und Mutter und Vater zugleich ist, weil er ja auch die psychisch kranke Mutter ausgleicht.
Wie hast du dir unter diesen Umständen, wo du schon bei den Mädchen im Reitstall stöhnst, es dir eigentlich so vorgestellt wie das werden soll mit den Gemeinsamkeiten? Weihnachten? Geburtstage?
Das verstehe ich tatsächlich nicht.
Wusste dein Partner nicht, dass du mit Kinder und pubertierenden Mädchen nichts anfangen hast und da auch so extreme Berührungsängste hast?
Denn in eurer Konstellation geht die Schere zwischen Vollblutpapa und Partnerin die so gar nix am Hut hat mit Kinder und deren Bedürfnisse extrem weit auseinander.
Das muss doch mal bei euch Thema gewesen sein.
Ich will jetzt nicht den Teufel an die Wand malen, doch ich kann mir schwer vorstellen, dass dein Partner mit dir eine gemeinsame Zukunft plant, wo er weiß, dass du so extrem sein Kind ablehnst. Bist du dir sicher, dass er vielleicht gar nicht so sehr in eine Zukunft mit dir investieren will?
Bei der Szene mit dem Kleiderschrank da klingeln bei mir schon die Alarmglocken. Ich weiß nicht ob du mal die Serie Sex and the City geschaut hast, da ist diese beispielhafte Szene, als Beispiel für Männer die sich nicht binden wollen und sich somit mit Händen und Füßen dagegen sträuben, dass die Freundin ihre persönlichen Sachen liegen lässt.
Ich weiß nicht was ich dir raten soll, die Schere geht bei euch extrem auseinander. Bei ihm sind die Prioritäten die Tochter und offenbar reicht es in seinem Leben nicht dafür aus, dass du zumindest eine Schublade für deine persönlichen Dinge hast. Hm.......
Liebe Grüße,
BillieJane
Vielen Dank fuer die "zugewandten" Antworten ...
Doch, mein Partner weiss von meiner Grundsaetzlichen Haltung zum Thema Familie/Kinder.
Es ist ein bisschen schwierig, sinnvoll zusammenzufassen, teilweise auch Details, die zu intim/persoenlich sind abzuwandeln....wir sind ja schliesslich im www.
Als ich meinen Partner kennenlernte (genauer: wieder Kontakt entstand) wusste ich natuerlich von der "Existenz" der Beiden Kinder...nur war die Aufenthaltsregelung damals halt eine Andere. Woche/Woche-Regelung. Mit 100% bei ihm haette ich damals die Beziehung vermutlich gar nicht wieder aufkeimen lassen. *sigh*.
Mein Partner ist ein Familientier. Das weiss ich. In seiner Ehe gab es auch noch einen Sohn (nicht sein Sohn, aber den hat er vollverantwortlich mit aufgezogen, da die Mutter dazu wie gesagt psychisch krank ist und der Vater des Sohnes - no comment).
Nun ist es wie gesagt so, dass die Tochter nicht unbeschadet aus dieser Psycho-Kiste rausgekommen ist. Aktuell ist sie in Therapie.
Vor diesem Hintergrund ist eine Dreisamkeit wie gesagt gar nicht angestrebt, allein schon weil es vorhersehbar ist, dass die Tochter ablehnend reagieren wird. Ganz unabhaengig von mir als Person oder wie nett oder unnett ich waere. Das sieht er auch so.
Ich weiss, dass ich auf ein "Wir" mit diesem Mann (vorerst) verzichten muss. Evtl. auch Jahrelang. Das wusste ich. Und darueber beschwer ich mich ja auch nicht.
Ich beschwer mich z.B. darueber, dass es selbst an den Tagen, die er "frei" hat (alle 14 Tage) zum Einen so ist, dass die wiillkuerlich umgeschmissen werden, von der Ex, die sich grad mal wieder nicht gut fuehlt, von der Tochter, die grad mal wieder keine Lust hat zur Mutter zu gehen....und selbst dann staendig SMS-t oder unvorbereitet frueher auf der Matte steht, als geplant.
So geschehen grad neulich. Zufaellig sassen wir da grad angezogen am Fruehstueckstisch
Nach ein paar hoeflichen Grussformeln,habe ich mich dann verabschiedet. Hatte das deutliche Gefuehl, ich geh jetzt besser mal.
Darueber beschwer ich mich. Dass er sich von Kind (und teilweise auch von der Ex) ueber die Psycho-Schien so an den Eiern packen laesst. Wie auch mein voriger von seiner Mutter.....die immer mit was-weiss-ich-was in die Not-Ambulanz eingeliefert wurde (mal was das Herz, mal eine Gehinblutung, haha!) um die Kinder zu erpressen, um sie rumzuspringen.
Dass es da eine unzulaessige Altlast meinerseits gibt, weiss er....sagt aber, das sei nicht sein Thema, da koenne er nix fuer. Was ja auch richtig ist. Er kann aber wohl was dafuer, dass er sich mit "Kopfschmerzen" oder "Regelschmerzen" oder....genauso erpressen laesst.
Darueber reg ich mich auf. Und das weiss er.
LG, Lindera
Doch, mein Partner weiss von meiner Grundsaetzlichen Haltung zum Thema Familie/Kinder.
Es ist ein bisschen schwierig, sinnvoll zusammenzufassen, teilweise auch Details, die zu intim/persoenlich sind abzuwandeln....wir sind ja schliesslich im www.
Als ich meinen Partner kennenlernte (genauer: wieder Kontakt entstand) wusste ich natuerlich von der "Existenz" der Beiden Kinder...nur war die Aufenthaltsregelung damals halt eine Andere. Woche/Woche-Regelung. Mit 100% bei ihm haette ich damals die Beziehung vermutlich gar nicht wieder aufkeimen lassen. *sigh*.
Mein Partner ist ein Familientier. Das weiss ich. In seiner Ehe gab es auch noch einen Sohn (nicht sein Sohn, aber den hat er vollverantwortlich mit aufgezogen, da die Mutter dazu wie gesagt psychisch krank ist und der Vater des Sohnes - no comment).
Nun ist es wie gesagt so, dass die Tochter nicht unbeschadet aus dieser Psycho-Kiste rausgekommen ist. Aktuell ist sie in Therapie.
Vor diesem Hintergrund ist eine Dreisamkeit wie gesagt gar nicht angestrebt, allein schon weil es vorhersehbar ist, dass die Tochter ablehnend reagieren wird. Ganz unabhaengig von mir als Person oder wie nett oder unnett ich waere. Das sieht er auch so.
Ich weiss, dass ich auf ein "Wir" mit diesem Mann (vorerst) verzichten muss. Evtl. auch Jahrelang. Das wusste ich. Und darueber beschwer ich mich ja auch nicht.
Ich beschwer mich z.B. darueber, dass es selbst an den Tagen, die er "frei" hat (alle 14 Tage) zum Einen so ist, dass die wiillkuerlich umgeschmissen werden, von der Ex, die sich grad mal wieder nicht gut fuehlt, von der Tochter, die grad mal wieder keine Lust hat zur Mutter zu gehen....und selbst dann staendig SMS-t oder unvorbereitet frueher auf der Matte steht, als geplant.
So geschehen grad neulich. Zufaellig sassen wir da grad angezogen am Fruehstueckstisch
Nach ein paar hoeflichen Grussformeln,habe ich mich dann verabschiedet. Hatte das deutliche Gefuehl, ich geh jetzt besser mal.
Darueber beschwer ich mich. Dass er sich von Kind (und teilweise auch von der Ex) ueber die Psycho-Schien so an den Eiern packen laesst. Wie auch mein voriger von seiner Mutter.....die immer mit was-weiss-ich-was in die Not-Ambulanz eingeliefert wurde (mal was das Herz, mal eine Gehinblutung, haha!) um die Kinder zu erpressen, um sie rumzuspringen.
Dass es da eine unzulaessige Altlast meinerseits gibt, weiss er....sagt aber, das sei nicht sein Thema, da koenne er nix fuer. Was ja auch richtig ist. Er kann aber wohl was dafuer, dass er sich mit "Kopfschmerzen" oder "Regelschmerzen" oder....genauso erpressen laesst.
Darueber reg ich mich auf. Und das weiss er.
LG, Lindera
Hallo,
mir kam ja das Posting oder das Thema irgendwie bekannt vor. Hast du das schon mal gepostet? Nun ja, es ist wohl so, wenn man etwas nicht will oder kann, dann sollte man seine Antennen vielleicht besser anders ausrichten, in deinem Falle Lindera wird es sicher reichlich Männer ohne Kinder geben.
Was nun die Ex Frau macht oder tut sehe ich das nicht als Problem, denn er ist eben auch der Vater. Von daher finde ich es gut, wenn er für sein Kind so da sein kann. Schade, dass du dich nicht integrieren magst. So könntet ihr gemeinsam sicher viel mehr Freiräume herausschlagen als so, wenn ihr da nicht an einem Strang zieht.
Ich sehe da auch nur die Trennung als Lösung.
Viele Grüße!
candle
mir kam ja das Posting oder das Thema irgendwie bekannt vor. Hast du das schon mal gepostet? Nun ja, es ist wohl so, wenn man etwas nicht will oder kann, dann sollte man seine Antennen vielleicht besser anders ausrichten, in deinem Falle Lindera wird es sicher reichlich Männer ohne Kinder geben.
Was nun die Ex Frau macht oder tut sehe ich das nicht als Problem, denn er ist eben auch der Vater. Von daher finde ich es gut, wenn er für sein Kind so da sein kann. Schade, dass du dich nicht integrieren magst. So könntet ihr gemeinsam sicher viel mehr Freiräume herausschlagen als so, wenn ihr da nicht an einem Strang zieht.
Ich sehe da auch nur die Trennung als Lösung.
Viele Grüße!
candle
Now I know how the bunny runs! 

-
BillieJane
- Forums-Gruftie

, 48 - Beiträge: 520
Hallo Lindera.
Danke dir, dass du etwas ausgeführt hast. Nun verstehe ich, dass ihr beide wegen der aktuellen Situation noch keinen „wir“ leben könnt und euch darauf geeinigt habt. Ohne diese Info war die Situation von außen betrachtet nicht so deutlich.
Ich finde es jedoch bemerkenswert, dass du bereit bist so viel zurück zu stecken. Das finde ich nicht selbstverständlich und ich hoffe dein Partner weiß das auch zu schätzen.
Natürlich wirkt es von außen betrachtet – zumal man von hier aus von euch und eurer Liebe kein Bild hat - wie ein ungleiches Paar, er Familientier wie du sagst, du kannst mit Kinder gar nichts anfangen. Aber da müssen doch eine Qualität und eine Liebe im Spiel sein, welche euch über einen so langen Zeitraum und trotz dieser Unterschiede zusammen hält. Das verdient auch seine Wertschätzung und Berücksichtigung in dieser Situation.
Ich muss jetzt arbeiten, doch später schreibe ich dir mehr.
Liebe Grüße,
BillieJane
Danke dir, dass du etwas ausgeführt hast. Nun verstehe ich, dass ihr beide wegen der aktuellen Situation noch keinen „wir“ leben könnt und euch darauf geeinigt habt. Ohne diese Info war die Situation von außen betrachtet nicht so deutlich.
Ich finde es jedoch bemerkenswert, dass du bereit bist so viel zurück zu stecken. Das finde ich nicht selbstverständlich und ich hoffe dein Partner weiß das auch zu schätzen.
Natürlich wirkt es von außen betrachtet – zumal man von hier aus von euch und eurer Liebe kein Bild hat - wie ein ungleiches Paar, er Familientier wie du sagst, du kannst mit Kinder gar nichts anfangen. Aber da müssen doch eine Qualität und eine Liebe im Spiel sein, welche euch über einen so langen Zeitraum und trotz dieser Unterschiede zusammen hält. Das verdient auch seine Wertschätzung und Berücksichtigung in dieser Situation.
Ich muss jetzt arbeiten, doch später schreibe ich dir mehr.
Liebe Grüße,
BillieJane
Es liegt nicht nur an meinem mangelnden Willen mich zu intergieren! Am Anfang, als ich noch ganz "naiv" versucht habe, erst mal Licht in den Wirrwarr zu bringen und nachgefragt habe und Interesse gezeigt habe (an der Situation, an den Verhaeltnissen, etc) hat er mich regelrecht "rausgebissen"....es waere fuer uns noch nicht an der Zeit, ueber Kinder (seine) zu reden, er wolle die Beziehung von Null auf anfangen, unbelastet...
Na gut, bitte ..... dann will ich aber auch nix wissen und unbelastet anfangen. Zumindest alle 14 Tage mal!
Wenn das wirklich nicht moeglich sein sollte, was so scheint, wird es wohl nicht gehen.
Danke fuer eure Meinungen.
Und nein, ich habe das Thema nicht schon mal gepostet.....scheint also nicht so selten zu sein, der Fall...
LG, Lindera
(die jetzt zu ihrem Pferd geht, weil ich ja so ein herzloses Miststueck bin und mich null fuer die Beduerfnisse anderer Lebewesen interessiere.)
Na gut, bitte ..... dann will ich aber auch nix wissen und unbelastet anfangen. Zumindest alle 14 Tage mal!
Wenn das wirklich nicht moeglich sein sollte, was so scheint, wird es wohl nicht gehen.
Danke fuer eure Meinungen.
Und nein, ich habe das Thema nicht schon mal gepostet.....scheint also nicht so selten zu sein, der Fall...
LG, Lindera
(die jetzt zu ihrem Pferd geht, weil ich ja so ein herzloses Miststueck bin und mich null fuer die Beduerfnisse anderer Lebewesen interessiere.)
Nun mache dich mal nicht nieder. Ich verstehe schon, dass er dich nicht teilhaben lassen wollte zu Beginn IST übel und auch abschreckend. Wie sollst du dich da jetzt auch einfügen dürfen lassen? Es liegt also gar nicht am Kind, es liegt an ihm. Und wenn man es genau nimmt, hat er zwischen euch offenbar gar nicht erst eine Paarbeziehung entstehen lassen.
Reicht es dir denn einmal im Monat lieblos geliebt zu werden von einem Mann?
candle
Reicht es dir denn einmal im Monat lieblos geliebt zu werden von einem Mann?
candle
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Herzeleide
- Helferlein

, 51 - Beiträge: 49
Eben. Darauf wollte ich auch hinweisen. Die TE überträgt diesen Konflikt aber in die Gefühle der Tochter gegenüber.candle. hat geschrieben: Es liegt also gar nicht am Kind, es liegt an ihm. Und wenn man es genau nimmt, hat er zwischen euch offenbar gar nicht erst eine Paarbeziehung entstehen lassen.
Naja, das kommt jetzt drauf an, wie Du "Paar" definieren willst....ist man ein Paar, wenn ein starkes Zusammengehoerigkeitsgefuehl da ist? Oder ist man erst ein Paar, wenn man die Alltagslast gleichauf schultert...oder wann?
Von seiner Seite her ist es wohl eher "Beruehrungsangst" .... das die Psycho-Situation seiner kleinen Familie weiter kippt, wenn ein weiterer Aussenfaktor dazu kommt (ich)....auch das Gefuehl, er sei fuer Alles und Jeden verantwortlich (seine Ex, die wieder in die Depri abrutschen koennte, die Tochter, die grad psychosomatische Symptome entwickelt....) er muss das alles stemmen....allein.....und bricht darunter zusammen. Und da beginnt es mich eben direkt was anzugehen. Wenn ich versuche, ihm deutlich zu machen, dass er fuer die instabile Lage seiner Ex nicht mehr verantwortlich ist, daran nix aendern kann, noch nie konnte, dass die Psychosomatik seiner Tochter schlimm ist, aber auch nicht besser wird, wenn er sich voellig zuruecknimmt und "mitleidet" ...... dann kommt halt wieder so ein Biss: "Halt Dich raus" "Das verstehst Du nicht".....
Nein die Tochter als "Person" ist nicht schuld, das war jetzt in der Ueberschrift ungluecklich ausgedrueckt.
Die Art und Weise, wie er mit seiner Tochter umgeht (er und sie als verschworenes Team gegen den Rest der Welt) schon.
LG Lindera
Von seiner Seite her ist es wohl eher "Beruehrungsangst" .... das die Psycho-Situation seiner kleinen Familie weiter kippt, wenn ein weiterer Aussenfaktor dazu kommt (ich)....auch das Gefuehl, er sei fuer Alles und Jeden verantwortlich (seine Ex, die wieder in die Depri abrutschen koennte, die Tochter, die grad psychosomatische Symptome entwickelt....) er muss das alles stemmen....allein.....und bricht darunter zusammen. Und da beginnt es mich eben direkt was anzugehen. Wenn ich versuche, ihm deutlich zu machen, dass er fuer die instabile Lage seiner Ex nicht mehr verantwortlich ist, daran nix aendern kann, noch nie konnte, dass die Psychosomatik seiner Tochter schlimm ist, aber auch nicht besser wird, wenn er sich voellig zuruecknimmt und "mitleidet" ...... dann kommt halt wieder so ein Biss: "Halt Dich raus" "Das verstehst Du nicht".....
Nein die Tochter als "Person" ist nicht schuld, das war jetzt in der Ueberschrift ungluecklich ausgedrueckt.
Die Art und Weise, wie er mit seiner Tochter umgeht (er und sie als verschworenes Team gegen den Rest der Welt) schon.
LG Lindera
Erstmal ist man wohl ein Paar, wenn man sich zueinander bekennt. Man wie war das doch gleich bei mir damals. Das geht dann im nächsten Schritt dann so weit, dass man der Familie vorgestellt wird oder in eurem Fall den Kindern und dann wächst man zusammen idealerweise unter einem Dach.Lindera hat geschrieben:Naja, das kommt jetzt drauf an, wie Du "Paar" definieren willst....ist man ein Paar, wenn ein starkes Zusammengehoerigkeitsgefuehl da ist? Oder ist man erst ein Paar, wenn man die Alltagslast gleichauf schultert...oder wann?
Aber ich hatte auch mal kurz so einen komischen Freund mit Kindern... da hat er alles eingeschränkt. Und was will ich da auch machen?
Da siehst du doch, dass ER gar nicht in der Lage ist eine Beziehung zu führen. Was macht ihn da eigentlich für dich überhaupt noch attraktiv?er muss das alles stemmen....allein.....und bricht darunter zusammen. Und da beginnt es mich eben direkt was anzugehen. Wenn ich versuche, ihm deutlich zu machen, dass er fuer die instabile Lage seiner Ex nicht mehr verantwortlich ist, daran nix aendern kann, noch nie konnte, dass die Psychosomatik seiner Tochter schlimm ist, aber auch nicht besser wird, wenn er sich voellig zuruecknimmt und "mitleidet" ...... dann kommt halt wieder so ein Biss: "Halt Dich raus" "Das verstehst Du nicht".....
Ja genau, offenbar hatte es aber bei der Eröffnung des Threads genau so dein Gefühl getroffen- denke ich. Leider nehmen User das dann ja oft bedenkenlos wortwörtlich auf.Nein die Tochter als "Person" ist nicht schuld, das war jetzt in der Ueberschrift ungluecklich ausgedrueckt.
candle
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Mir scheint auch, dass der Threadtitel nicht viel mit der tatsächlichen Problematik zu tun hat.
Da dürfte viel mehr beziehungstechnisch der Wurm drin sein.
Mit einer derart umfangreichen Ausgrenzung bei beziehungsrelevanten Geschehnissen lässt sich wohl keine vertrauensvolle Zweisamkeit erzielen.
Da dürfte viel mehr beziehungstechnisch der Wurm drin sein.
Mit einer derart umfangreichen Ausgrenzung bei beziehungsrelevanten Geschehnissen lässt sich wohl keine vertrauensvolle Zweisamkeit erzielen.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen Schafe sind alle gleich 
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