Die Angst vor der Angst.Spes hat geschrieben: Mi., 14.12.2022, 11:21Ja, das könnte ich bestimmt. Ich habe aber Angst vor der Reaktion, wir haben das nicht explizit besprochen und ich möchte nicht rum nervenchrysokoll hat geschrieben: Mi., 14.12.2022, 10:36 [...]Du könntest eine Mail schreiben und das was dich so runter zieht schon mal darlegen.
Du könntest anrufen[...]Außerdem muss ich es dann ja in der nächsten Stunde ansprechen, was mich aber derart unter Druck setzen würde, dass die Panik noch größer wird und ich dann wahrscheinlich absage oder völlig durchdrehe [...]
Der Thera hat ein Fass aufgemacht, und dies auch so benannt. Er weiss also, dass es Dich wahrscheinlich umtreibt. Wenn Du also anrufen würdest und sagen, dass es dir beschi... geht, wird ihn das eher nicht erstaunen. Vielleicht rechnet er sogar damit? Und ihr könntet schon mal kurz am Telefon mit Deinen für Dich so schrecklichen Gefühlen arbeiten. Und wenn Du die nächste Stunde hast, macht ihr weiter.
Die nächste Stunde wäre also keine neue Hürde, sondern würde nur das Telefonat präzisieren. Ich an Deiner Stelle würde das Gespräch suchen. Solch dramatischen Gefühle, wie Du sie offenbar hast, sind DIE Möglichkeit, in der Therapie weiterzukommen. Wenn Du sie verheimlichst, runterschluckst, davor wegläufst, verpasst Du eine gute Gelegenheit zum Heilwerden.
Angst kann ihre Schrecken verlieren, wenn man sie sich genau anschaut. Und Du hast mit Deinem Thera jemanden, der sie sich mit Dir ansieht. Hol ihn mit ins Boot.
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