Alles zu seiner Zeit. Kein Druck.DieBeste hat geschrieben: Do., 20.02.2020, 23:05 Bin aber noch unschlüssig. Ich glaube ich muss erst mal für mich selber wieder klarkommen nach dieser Therapie Zeit und alles langsam in Angriff nehmen
Therapeutin zu passiv ?
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Danke ihr seid wirklich eine Hilfe.
Ich hatte schon mal in Angriff genommen alles aufzuschreiben und thematisch zu sortieren und zu konkretisieren. Hatte es damals auch abgegeben in der Therapie, es waren bestimmt 50 Seiten handgeschriebenes, aber es wurde niemals drüber gesprochen
Ich hatte schon mal in Angriff genommen alles aufzuschreiben und thematisch zu sortieren und zu konkretisieren. Hatte es damals auch abgegeben in der Therapie, es waren bestimmt 50 Seiten handgeschriebenes, aber es wurde niemals drüber gesprochen
Umso wichtiger wäre es für dich bei einem neuen Therapeuten direkt im ersten probatorischen Gespräch klar zu äußern, dass es dir wichtig ist etwas mehr "Rückfragen" zu hören und das du gerne mit Notizen arbeiten möchtest, um dich besser reflektieren zu können. All die Punkte, die jetzt bei der letzten Therapie nicht hinreichend berücksichtigt werden konnten. Dann ist direkt alles klar für beide Seiten. Entweder, der Therapeut kann dir das so anbieten oder nicht.DieBeste hat geschrieben: Do., 20.02.2020, 23:13 es waren bestimmt 50 Seiten handgeschriebenes, aber es wurde niemals drüber gesprochen
Ich bin bei meiner Thera mit ca. 200 Seiten aufgetaucht (nicht beim ersten Termin, sondern ein paar Termine später), mit der Bitte dass sie sich das mal "anschauen" soll. Hat sie, aber sie hat sich auch nicht alles durchgelesen. Statt dessen hat sie es mir zurück gegeben und gemeint, dass wir wenn irgendwas davon wieder auftauchen sollte jederzeit drüber sprechen können. Und dass ich das dann nur sagen muss und sozusagen "neu" mitbringen soll.DieBeste hat geschrieben: Do., 20.02.2020, 23:13 es waren bestimmt 50 Seiten handgeschriebenes, aber es wurde niemals drüber gesprochen
Wenn Deine Thera da so dicht gemacht hat obwohl Du ja "ganz viel zu liefern versucht hast" dann würde ich das bei ihr lassen .Und mich einfach "umorientieren".
Es sei denn bei dem Inhalt ging es mehr um sie als um Dich.
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DieBeste hat geschrieben: Do., 20.02.2020, 23:13 Ich hatte schon mal in Angriff genommen alles aufzuschreiben und thematisch zu sortieren und zu konkretisieren. Hatte es damals auch abgegeben in der Therapie, es waren bestimmt 50 Seiten handgeschriebenes, aber es wurde niemals drüber gesprochen
It is better to have tried in vain, than never tried at all...
Sie hat immer gesagt ich Solle es aufschreiben wenn ich es nicht aushalte. Das mit den 50 Seiten kam dann dabei raus. Als ich es ihr gegeben hab hatte ich ein schlechtes Gewissen weil es wie gesagt so viel war. Ich hab es ihr mit den Worten gegeben „sie müssen sich das jetzt nicht alles durchlesen ich will es nur nicht bei mir zu Hause haben„
Daraufhin hat sie es genommen und mir angeboten zu verwahren.
Und bei dem Inhalt ging es um Dinge aus meiner Kindheit, die mich geprägt oder traumatisiert haben
Daraufhin hat sie es genommen und mir angeboten zu verwahren.
Und bei dem Inhalt ging es um Dinge aus meiner Kindheit, die mich geprägt oder traumatisiert haben
Sie hat getan worum Du sie gebeten hast. Worüber also beschwerst Du Dich?
Ich sehe es so dass dieser ganze Thread eine einzige Beschwerde ist. LOL.

Das ist aber schade.
Zuletzt geändert von DieBeste am Fr., 21.02.2020, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
Selbst wenn sie die 50 Seiten irgendwann gelesen hat - woher hätte sie wissen sollen, auf welchen Teil sie eingehen soll und welches Thema dir besonders wichtig zu besprechen ist?
Ich will das im Nachhinein sicher nicht abwerten - es kann ja hilfreich sein, sich da was "von der Seele zu schreiben" und es bei ihr "abzuladen" und dann auch gedanklich bei der Therapeutin zu lassen.
Aber wenn darüber nie gesprochen wurde, lag das nicht an deiner Therapeutin, sondern daran, dass dir das offenbar nicht (mehr?) wichtig genug war, um das in der Stunde selbst anzusprechen.
Es sind/waren DEINE Stunden und DU bestimmst die Themen.
Ich will das im Nachhinein sicher nicht abwerten - es kann ja hilfreich sein, sich da was "von der Seele zu schreiben" und es bei ihr "abzuladen" und dann auch gedanklich bei der Therapeutin zu lassen.
Aber wenn darüber nie gesprochen wurde, lag das nicht an deiner Therapeutin, sondern daran, dass dir das offenbar nicht (mehr?) wichtig genug war, um das in der Stunde selbst anzusprechen.
Es sind/waren DEINE Stunden und DU bestimmst die Themen.
Behinderung/Erkrankung ist eine Erklärung für Vieles, aber keine Entschuldigung für Alles.
Nachdem ich es ausgeschrieben hatte, wollte ich es einfach nur noch weg haben. Ich wollte es auch nicht nochmal durchlesen. Einfach weit weg. Deshalb wäre es für mich damals auch undenkbar gewesen ihr zu sagen, ich möchte uber etwas davon sprechen.
Ich denke außerdem nicht, dass sie sie irgendwann gelesen hat, denn ich sagte ihr nur, sie möchte das bitte für mich aufbewahren. Ich denke nicht, dass sie einfach etwas tut um das ich sie nicht gebeten habe.
Ich denke außerdem nicht, dass sie sie irgendwann gelesen hat, denn ich sagte ihr nur, sie möchte das bitte für mich aufbewahren. Ich denke nicht, dass sie einfach etwas tut um das ich sie nicht gebeten habe.
Ja, für Dich. Weil Du Dich unverstanden fühlst.
Aber wie soll jemand Dich Deiner Meinung nach richtig verstehen wenn Du das Gegenteil von dem sagst was Du im Grunde möchtest?
Sie ist DIR zu passiv, weil sie DIR nicht Deinen eigenen Teil abnimmt?
Überleg doch mal, wer da wirklich zu passiv ist, hmm?
Das schätze ich ja so an diesem Forum, eure Meinungen. Ich finde es aber schade, dass ich mich jetzt so fühle, als ob ich hier was falsch mache.
Wenn jemand als Klient passiv ist(wobei ich mich selbst nicht als passiv beschreiben würde), ist es dann nicht die Aufgabe der Thera, dieses Schema zu durchbrechen ? Zumal wenn sie sieht dass der Klient es seit Monaten versucht und daran verzweifelt?
Wenn jemand als Klient passiv ist(wobei ich mich selbst nicht als passiv beschreiben würde), ist es dann nicht die Aufgabe der Thera, dieses Schema zu durchbrechen ? Zumal wenn sie sieht dass der Klient es seit Monaten versucht und daran verzweifelt?
Es ist die Aufgabe des Patienten dieses Schema zu durchbrechen. Nähme der Therapeut dem das ab, dann würde er ihm nicht wirklich helfen sondern sich nur als "Rollstuhl" anbieten.
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