Schwierigkeiten in der Beziehung zu meinem Therapeuten

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Psychotherapie (von der es ja eine Vielzahl von Methoden gibt) gesammelt? Dieses Forum dient zum Austausch über die diversen Psychotherapieformen sowie Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in der Therapie.
Benutzeravatar

Freifrau
Forums-Insider
Forums-Insider
weiblich/female, 48
Beiträge: 446

Beitrag Sa., 13.08.2016, 20:02

Meine Mutter hat Borderline und eine dependente Persönlichkeitsstörung. Sie hat nach dem Tod meines Vaters auch das Essen eingestellt, um andere dazu zu zwingen, sich um sie zu kümmern. Sie wurde zwangsernährt über eine Sonde und entmündigt. Dann hat sie eine Betreuerin bekommen, die sich um rechtliche Belange kümmert.
"Bei den Frauen gibt es zwei Möglichkeiten, entweder sie sind Engel, oder sie leben noch." (Charles Baudelaire)

Werbung

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Sa., 13.08.2016, 20:04

saffiatou hat geschrieben:Vielleicht weil Du irgendwann erkannt hast, daß man sich um Dich "kümmert" wenn Du
"krank" bist???
neee, ich habe mir die zuwendung im beruf (durch gutes arbeiten) versucht zu holen und durch das segelfliegen. die vereinsmitglieder waren fuer mich wie eine familie. weshalb sollte sich beides damals riskieren.

die arbeit war mir sehr wichtig. ich habe bis zum schluss versucht meine starken beschwerden wegzudraengen, damit ich da bleiben kann.

ich erinnere mich noch, wie ich damals ne entnahme des nervenwassers bekam (nach dem zeckenbiss). auf jedenfall entwickelte ich damals nach dem krankenhausaufenthalt sehr starken hirndruck. das kann manchmal auftreten. auf jedenfall trat das dann auf arbeit auf und ich habe es versucht zu ueberspielen, weil ich gerade an dem tag meinen unbefristeten vertrag unterschreiben musste. bei diesem hirndruck, wird der druck derart stark, dass man das bewusstsein verliert, wenn man sich nicht hinlegt, hatte mir der arzt erklaert. ich habe mich dann immer mal schnell hingelegt (erdkunde gemacht, hehe) um dann wieder fuer minuten durchzuhalten. aber der druck wurde derart stark, dass ich keine andere wahl hatte, mich leider ins krankenhaus fahren zu lassen.

ich habe mir wirklich alle muehe gegeben durchzuhalten, aber wenn man dann zusammenbricht, muss man ja aufgeben.
saffiatou hat geschrieben:Ich glaube Du bist sehr sehr einsam! kann das sein? Liegt da der Hund begraben?
ja sicher bin ich einsam.

Benutzeravatar

delmasystems
Helferlein
Helferlein
weiblich/female, 45
Beiträge: 71

Beitrag Sa., 13.08.2016, 20:09

Manche Trauma soll man gar nicht wieder ausgraben...man kann sie nicht ändern, aber du kannst versuchen zu lernen im Hier und Jetzt, gut zu leben. In meinen Augen hast Du viele Ausreden...würde auch mal das Schilddrüsenpräperat wechseln, die Marke...Ich glaube auch nicht das Analyse für Dich das richtige ist, glaube das es da andere Formen gibt die besser wären. Vielleicht solltest Du deiner Mutter sagen was Du willst von ihr...weil Gedankenlesen ist manchmal nicht einfach. Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber als ich meine Therapie anfing ging es mir sauschlecht, ich war froh das ich eine machen konnte und setze alles daran das es mir wieder besser geht, auch wenn es mir dabei schlecht geht zwischendurch. Es funktioniert... Ich zahle meine Therapie selbst und werde dann schon wütend oder sauer wenn ich lese das wer 300h Therapie kriegt und eigentlich nix ändern will. Dann laß es einfach bleiben...vielleicht kriegt es dafür dann wer anderer gezahlt der es wirklich braucht und auch optimal nützt. Vielleicht solltest du zuerst deine Einstellung dazu ändern und dann die Therapie weiter machen, weil sonst sind die Stunden Perlen vor die Säue. Sorry aber es macht mich echt zornig.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Sa., 13.08.2016, 20:13

ich habe sehr gute erfahrungen in den sitzungen gemacht, wenn ich mir ein tauma angeschaut habe.

es war aber sehr schwierig, aber danach war es besser.

und das was noch ansteht, wird ne stufe schwieriger.

aber ich denke, wenn das endlich draußen ist, wird es mir besser gehen.

ich merke, dass es heraus will, aber ich habe echt bammel, dass es zu krass wird.

Werbung

Benutzeravatar

**AufdemWeg**
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 38
Beiträge: 3753

Beitrag Sa., 13.08.2016, 20:20

.........................
Zuletzt geändert von **AufdemWeg** am Sa., 13.08.2016, 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
Offline

Benutzeravatar

peppermint patty
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 80
Beiträge: 1928

Beitrag Sa., 13.08.2016, 20:22

Baerchen hat geschrieben: in einem krankenhaus an einen therapeuten zu gelangen, der sich ausgerechnet mit meinem erkrankunsbild auskennt, war nach meinem erfahrungen alles andere als einfach.

wenn alles schief laeuft, kann es auch passieren, dass ich falsch behandelt werde.
Nun, ich glaube du bist aktuell an den falschen Thera geraten und wirst aktuell falsch behandelt. Ein Thera, der viel Geld einstreicht- ohne jegliche Erfolge zu realisieren - und immer wieder neue Stunden für diese Patienten beantragt - ist ganz sicher nicht seriös.
Bärchen hat geschrieben: da sehe ich die chance einer weiteren analyse (bei meinem therapeuten, den ich jetzt habe) wesentlich besser.
Ich würde dir einen (mMn) so unqualifizierten Thera niemals mehr wünschen - es sei denn du möchtest den Rest deines Lebens im Bett verbringen.
Bärchen hat geschrieben: was wird man dann aber mit mir machen, wenn ich im krankenhaus nicht mehr leben will. ich werde zwangsernaehrt und dann ab ins heim.
Vermutlich das Beste für dich - obwohl ich dies total hart finde zu sagen. Vielleicht versteht du dann etwas...? Und wenn nicht, es ist dein eigene Wille. Eventuell kannst du mal darüber nachdenken. Klar könntest du dann niemand mehr erpressen? Käme dir ungelegen, oder?
Bärchen hat geschrieben: na klasse, was fuer ein angenehmes leben.
Nun, für dein angenehmes Leben bist du selbst verantwortlich. Ich würde mir nur wünschen du würdest es irgendwann verstehen.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Sa., 13.08.2016, 20:22

ich hatte immer den eindruck, dass ich fast allen anderen therapeuten, bei denen ich nur wenige sitzungen (zum kennen lernen) war, nicht bewusst ausgetrickst habe.

das war bei meinem jetzigen nicht machbar, er durchschaute mich ab der ersten sekunde, war mein empfinden.

Benutzeravatar

Ophelia12
Forums-Gruftie
Forums-Gruftie
weiblich/female, 35
Beiträge: 539

Beitrag Mo., 15.08.2016, 14:02

Hallo Baerchen,
Für mich liest es sich ein bisschen so, wie ein Junkie auf der Suche nach seinen Drogen.
Ich wünsche Dir das du nach Deinen ganzen Stunden einigermaßen unabhängig, vor allem zu deinen Therapeuten , aber auch zu Deiner Mutter, wirst.
Ich habe das Gefühl, dass du Dich hinter Deinen Erkrankungen versteckst. .Wer regelmäßig zu einer Therapie gehen kann der schafft es auch ab und zu ein paar Stunden zu arbeiten. Und wenn es "nur" ehrenamtlich ist..da hast Du die Chance neue Kontakte zu knüpfen und bist vielleicht nicht mehr so fixiert auf deinen Therapeuten "Papa"..
Irgendwann muss jeder mal loslassen und wenn man loslässt hat man Platz für neue Dinge die einen Vorwärts bringen.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Mo., 22.08.2016, 12:52

hey an alle,

ich habe heute meinem therapeuten am ende der stunde mitgeteilt, dass ich die therapie beende, weil wir zu keiner einigung kamen. ich bin gerade sehr verzweifelt und weiß ueberhaupt nicht, wie es jetzt weiter geht.

Benutzeravatar

Kirchenmaus
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 51
Beiträge: 1369

Beitrag Mo., 22.08.2016, 12:54

Hm, wie kam es denn jetzt dazu? So plötzlich?

Was meinte er denn? Und welche Einigung wolltet ihr erzielen, also bezogen auf was? Ihr hattet doch gerade erst wieder frische Stunden.

Lieben Gruß
Kirchenmaus
Es ist in Ordnung, mich zu akzeptieren.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Mo., 22.08.2016, 13:51

danke kirchenmaus,

bin gerade nur am weinen und sehr verzweifelt, aber ich versuche es mal beschreiben.

und zwar stand ja die verlaengerung an (bei der krankenkasse). und der letzte stand war ja, dass ich in zwangsurlaub gegangen bin, weil ich nicht wusste, inwieweit meine krankenkassen weitere stunden bezahlt.

zuhause wartete ich dann auf den bescheid der krankenkasse und habe mich dann bei meinem therapeuten gemeldet (in der telef. sprechzeit). da er aber 2 mal nicht dran gegangen ist (an 2 tagen), habe ich ihm eine email geschrieben und darin gefragt, inwiefern es machbar waere die therapie nach seinem urlaub weiterzufuehren. daraufhin meinte er, dass ich die therapie nach seinem urlaub gerne weiter machen darf und ich kann mich an einem bestimmten tag bei ihm telef. melden (den tag hatte er festgelegt), damit wir gemeinsam einen termin vereinbaren. eigentlich war aber mal die regel, dass ich immer stunden habe (2 mal die woche), die fuer mich freigehalten sind. das hatten wir ganz am anfang mal muendlich vereinbart. auf eine 24 h absage hatte er sich damals nicht eingelassen, was ich nicht fair fand, habe es dann aber im sande verlaufen lassen.

jetzt aktuell hatte ich mich dann nach der pause bei ihm an diesem besagten tag nicht gemeldet. weil ich auch wusste, dass er mal zu mir meinte (lange her, im anderen zusammenhang), dass er nicht weiß, wann er mir wieder stunden anbieten kann, wenn mal lange pause entsteht.

auf jedenfall hatte mich dann tage danach in einer email gemeldet und habe darin mitgeteilt, dass ich mich noch nicht melden konnte, weil ich noch etwas wichtiges zu erledigen hatte. (das hatte ich auch tatsaechlich, aber ich habe mich auch aus einem anderen grund nicht bei ihm gemeldet).

auf jedenfall fragte ich ihn, inwiefern es fuer ihn ok waere, wenn ich mich erst naechste woche melde und inwiefern ich damit rechnen muss, dass er mir die stunden (2 mal) in rechnung stellt.

daraufhin meinte er, dass er bereits 2 mal auf mich gewartet haette und er gerne wissen will, was mit der nachsten stunden waere. die habe ich dann zugesagt (war dierekt am tag danach), weil ich die stunden nicht bezahlen will, meinte ich. und nahm die stunden dann auch wahr.

zusammenfassend war es ein mißverstaendnis: die regel war eigentlich ganz am anfang, dass ich 2 mal die woche an festgelegten tagen ne stunden habe, die ich einzuhalten habe. 24 h absage hatte er nicht erlaubt. auch nicht, wenn ich unverschuldet im krankenhaus waere, dann haette ich die stunden bezahlen muessen, zumindest bis zu dem tag, an dem ich mich dann melden und die sitzungen selbst erstmal beende.

und beides diskutierten wir heute. bzw. ich machte es heute zum thema. und zwar meinte ich zu ihm heute, dass ich nicht verstehen kann, weshalb er jetzt 2 stunden bezahlt haben will (rechnung bekam ich aber erstmal nicht). denn es war fuer mich nen mißverstaendnis. haette er in seiner email nur gesagt, dass die therapie nach der pause weitergeht, dann waere alles fuer mich klar gewesen. denn dann haette ich auf meinen zettel geschaut (in dem seine pausen eingetragen sind) und haette gewusst, dass es nach seinem urlaub, wie immer an den entsprechenden tagen weitergeht. stattdessen hat er aber gemeint, dass ich mich bei ihm melden darf, um einen termin zu vereinbaren. und damit war die erste regel fuer mich nicht mehr da, weil er mich gebeten hat, dass ich ihn anrufe.

und deshalb kam auch dann keine terminvereinbarung zustande, weil ich mich ja an diesem tag, den er mir benannt hat, nicht gemeldet habe.

er meint dazu, dass er mit dem anrufen einfach nochmal das abklaeren wollte, dass er termin wie immer auch stattfindet.

letztendlich kamen wir zu keiner einigung, weil ich auf meinem recht behaare und er auch.

er wollte jetzt, dass ich mir ueberlege, wie es damit jetzt weitergeht, was ich aber nicht wusste.

auf jedenfall merkte ich dann in der stunde, dass ich auf einmal ueberhaupt kein vertrauen mehr in ihn hatte. wie er sprach (aufgebracht und sehr seltsam, dass ich es kaum benennen kann), hat mich angekelt. es fuehlte sich fuer mich an, als waere er gekraenkt.

und genau um dieses thema geht es denke ich auch. ich nehme da etwas an ihm wahr, was ich seit langem bemerkte und mich nie habe getraut anzusprechen. weil ich dachte, es waere zu privat, wenn ich ihn daurauf aufmerksam mache, dass ich ihn manchmal nicht erwachsen empfinde.

schreibe im naechsten beitrag weiter ....
Zuletzt geändert von Baerchen am Mo., 22.08.2016, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Mo., 22.08.2016, 13:57

ich hatte einfach bammel, dass er es ablehnt und ich da stehe, wie bei meiner mum. ich kann bei ihr ja auch nicht alles ansprechen, weil sie bei bestimmten sachen dicht macht. und diese befuerchtung hatte ich bei ihm auch.

außerdem denke ich, dass es fuer mich auch ein test war, dass ich mich an diesem termin, den er mir benannt hat (um einen termin zu vereinbaren) nicht bei ihm gemeldet habe.

und zwar habe ich damit vermittelt, dass ich auf ihn wuetend bin. ich habe ihn absichtlich sitzen lassen. aber sicherlich auch deshalb, weil er mal meinte, dass er nicht weiß, wann er mir wieder termine vergeben kann (wenn mal lange pause) war.

als ich dann in der ersten sitzung nach der pause mit ihm ueber das gesamte sprach, meinte ich das ich mich auch deshalb eben nicht gemeldet habe, weil er mal meinte, dass er nicht weiß, wann er wieder termine vergeben kann. und als ich das aussprach, habe ich festgestellt, dass es auch an der stelle zu einem mißverstaendnis kam.

es war mein wunsch ihn mit dem nicht anrufen zu verdeutlichen, dass er mir angeblich egal ist und er denkt, dass es mir wirklich egal waere, wann ich die naechste sitzung habe (aber genau das habe ich ihm heute nicht erzaehlt).

genau auf das war er anscheinend hineingefallen, weil er meinte zu mir: ja dann haette ich ja wahrscheinlich noch wochen warten muessen. und an der stelle war mein eindruck, dass es ihn kraenkte.

dabei war es nur ein test, den er nicht verstanden hat. mein empfinden war, dass es in wirklich evtl. kraenkte, dass ich es auch noch weitere wochen ohne ihn ausgehalten haette. dabei sehnte ich mich nach ihm und verdrehte alles. eigentlich erkennt er das auch immer, aber diesmal war es echt alles zu krass.

nur hat mich das eben auch zum nachdenken gebracht, wie es sein kann (wenn meine wahrnehmung stimmt), dass ein therapeut kraenkbar ist.

es ist jetzt derart verstrickt, dass man es eh drehen und wenden kann, wie mal will. auf jedenfall meinte ich dann, dass ich die therapie beenden muss.

als er mich beim herausgehen ein weiteres mal gefragt hat, was den jetzt waere, meinte ich zu ihm, dass ich die therapie beenden muss, weil ich die risiken nicht eingehen kann, wenn ich mal nicht verschuldet ihm krankenhaus bin und mich nicht melden kann, damit ich die stunden nicht bezahlen muss.

und da meinte er: gut. aber wie er das sagte. fuer mich, als waere er sehr beleidigt.
Zuletzt geändert von Baerchen am Mo., 22.08.2016, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Mo., 22.08.2016, 14:03

es gab heute etwas, was mich an ihm sehr angekelt hat. kann es aber kaum benennen.

es dreht sich aber genau um das, was mich die gesamte zeit nervt und ich mich nie traute es anzusprechen.

wie auch, wenn ich da am ende wirklich eine schwaeche an ihm bemerke. wie will man darueber sprechen.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Mo., 22.08.2016, 14:06

zusammenfassend: ich habe ihn versucht zu testen. habe ihm vermittelt, dass er mir egal waere (was aber nicht nur der fall ist) und er dachte es auch. und das kraenkte ihn. und dann kam eben eins zum anderen.

verdammt, ich verstehe das alles nicht mehr. jetzt bin ich mit dem gesamten mist alleine.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Baerchen
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 34
Beiträge: 1065

Beitrag Mo., 22.08.2016, 14:26

ich denke, dass wir beide fehler machten. aber meine erwartung war heute, dass er seine auch ein wenig erkennt. und das hat er meines erachtens nicht, was mich kraenkte.

stattdessen verdrehte er auch alles. im verdrehen bin ich ja die, die das immer macht. aber ich denke, dass er das heute auch machte.

es ist eben sehr verstrickt. krass, dass jetzt alles zu ende ist. verstehe es nicht.

Werbung

Gesperrt
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag