? Ich zog auch keine Mortalitätsrate heran. Sondern sprach von 20% der Coronapatienten, die nach bisherigen Erfahrungen eine stationäre Versorgung benötigen. Man nehme also die Zahl der Infizierten bei fortgesetztem exponentiellem (!!) Wachstum und multiplizieren diese (ebenfalls absolute) Zahl mit 20% (respektive teile sie durch 5).LottaLi hat geschrieben: Mi., 18.03.2020, 13:28 Genau deswegen habe ich die Toten als absolute Zahl genommen und nicht die Mortalitätsrate, es geht nicht um den Vergleich.
Im zweiten Schritt schaue man vorhandene freie *) Intensivplätze, Beatmungsplätze (und was sonst noch benötigt wird) an und nehme dazu die Zahl derjenigen hinzu, die man oben berechnete.
Daher komme ich zu dem Schluß: Der Vergleich hinkt, denn a) für Grippepatienten alleine stehen einigermaßen ausreichende Kapazitäten zur Verfügung, b) es gibt m.W. Medikamente, c) sogar Impfungen, usw.
*) frei ist deswegen wichtig, weil ja alle anderen Patienten nicht auf einmal wegfallen, wenn viele Corona-Patienten ankommen.
Auch wichtig: Es sind die tatsächlich Infizierten zu berücksichtigen, da der Wert der getesteten lt. RKI niedriger liegt, da nicht jeder getestet wird (dazu würden die Kapazitäten auch nicht ausreichen).
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