Verlängerung Fragebogen
Verlängerung Fragebogen
Hallo zusammen,
Ich bin ein bisschen auf der Suche nach Erfahrungen & Rückmeldungen, weil ich gerade ziemlich irritiert bin. Ich war jetzt 20 Stunden bei in Therapie (VT). Und für mich überraschend sagte sie letztens (ich hatte die Stundenanzahl null im Blick), dass wir nur noch 4 Stunden hätten (und sinngemäß nichts mehr Tieferes angehen sollten). Ich war völlig perplex & fragte sie erst in der nächsten Stunde, ob es nicht die Möglichkeit gäbe zu verlängern. Ich bin jemand, dem es sehr schwer fällt, sich in der Therapie zu öffnen & hatte das Gefühl, erst jetzt langsam vertrauen zu können, bzw. dass das eben auch mein Thema ist, an dem ich gerne weiter mit ihr arbeiten würde. Dann meinte sie, dafür müsse ich einen Fragebogen ausfüllen. Ich dachte, da stünde sinngemäß drin, warum ich Therapie angefangen habe, was sich verändert hat, warum ich noch weitere Stunden brauche, was weitere Ziele sind, oder so?
Aber es sind 60 Fragen, die mich völlig überfordern...
Eher wie ne Anamnese, aber so formuliert, dass ich die Fragen nicht in einem Satz nicht beantwortbar finde. Da könnte ich zu jedem einzeln ne ganze Stunde reden.
Ich verstehe auch nicht, wieso solche Fragen für das Gutachten der KK wichtig sind.
Bspw. "In welcher Form wurden Sie von Ihren Eltern bestraft, als Sie noch ein Kind waren?"
Oder Sätze beenden, wie "Meine Mutter war immer..."
"Was ich von meiner Mutter benötigte, aber niemals bekam, war..."
Genauso die Selbstbeschreibung "Ich bin ein Mensch, der..."; "Mein ganzes Leben lang..." usw.
Keine Ahnung, ich bin etwas perplex & weiß nicht so genau, wie ich damit umgehen soll, fühle mich irgendwie überfordert, das auszufüllen.
Ich könnte die Therapeutin nochmal anrufen & nachfragen, kostet mich aber ziemlich Überwindung. Und den Bogen das nächste Mal unausgefüllt mitzubringen, um mit ihr nochmal drüber zu reden, trau ich mich nicht wirklich, weil sie meinte, den soll ich nächstes Mal fertig haben, wenn ich die Verlängerung will.
Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen habt ihr dazu?
Ich bin ein bisschen auf der Suche nach Erfahrungen & Rückmeldungen, weil ich gerade ziemlich irritiert bin. Ich war jetzt 20 Stunden bei in Therapie (VT). Und für mich überraschend sagte sie letztens (ich hatte die Stundenanzahl null im Blick), dass wir nur noch 4 Stunden hätten (und sinngemäß nichts mehr Tieferes angehen sollten). Ich war völlig perplex & fragte sie erst in der nächsten Stunde, ob es nicht die Möglichkeit gäbe zu verlängern. Ich bin jemand, dem es sehr schwer fällt, sich in der Therapie zu öffnen & hatte das Gefühl, erst jetzt langsam vertrauen zu können, bzw. dass das eben auch mein Thema ist, an dem ich gerne weiter mit ihr arbeiten würde. Dann meinte sie, dafür müsse ich einen Fragebogen ausfüllen. Ich dachte, da stünde sinngemäß drin, warum ich Therapie angefangen habe, was sich verändert hat, warum ich noch weitere Stunden brauche, was weitere Ziele sind, oder so?
Aber es sind 60 Fragen, die mich völlig überfordern...
Eher wie ne Anamnese, aber so formuliert, dass ich die Fragen nicht in einem Satz nicht beantwortbar finde. Da könnte ich zu jedem einzeln ne ganze Stunde reden.
Ich verstehe auch nicht, wieso solche Fragen für das Gutachten der KK wichtig sind.
Bspw. "In welcher Form wurden Sie von Ihren Eltern bestraft, als Sie noch ein Kind waren?"
Oder Sätze beenden, wie "Meine Mutter war immer..."
"Was ich von meiner Mutter benötigte, aber niemals bekam, war..."
Genauso die Selbstbeschreibung "Ich bin ein Mensch, der..."; "Mein ganzes Leben lang..." usw.
Keine Ahnung, ich bin etwas perplex & weiß nicht so genau, wie ich damit umgehen soll, fühle mich irgendwie überfordert, das auszufüllen.
Ich könnte die Therapeutin nochmal anrufen & nachfragen, kostet mich aber ziemlich Überwindung. Und den Bogen das nächste Mal unausgefüllt mitzubringen, um mit ihr nochmal drüber zu reden, trau ich mich nicht wirklich, weil sie meinte, den soll ich nächstes Mal fertig haben, wenn ich die Verlängerung will.
Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen habt ihr dazu?
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Ich persönlich würde das auf keinen Fall ausfüllen, ohne weitere Informationen. Sollen die Fragen für ein Gutachten sein? Für sie selbst? Was hat sie damit vor?
Was du zusätzlich bedenken solltest: das sind Fragen, die unter Umständen ganz schön viel auslösen können. Darüber musst du dir zumindest im Klaren und dafür bereit sein.
Was du zusätzlich bedenken solltest: das sind Fragen, die unter Umständen ganz schön viel auslösen können. Darüber musst du dir zumindest im Klaren und dafür bereit sein.
Den Anamnesebogen musste ich bisher in jeder Therapie ausfüllen, bevor die Therapeutin den Bericht schreiben musste für den Antrag auf Langzeittherapie.
Der dient ihr auch einfach als Hilfe für ihren Antrag.
Ob der Fragebogen auch anonymisiert an den Gutachter der Krankenkasse geschickt wird kann ich dir nicht beantworten.
Allerdings ist es unüblich, dass du den erst jetzt bekommen hast, kurz bevor die Kurzzeittherapie beendet ist und dass sie dich auch gar nicht aufgeklärt hat über den Ablauf der Therapie und wozu der Fragebogen dient.
Noch dazu jetzt nur wenig Zeit bleibt den Bogen auszufüllen
Deine Überforderung damit kann ich absolut nachvollziehen, so ging es mir beim ersten Mal auch.
Finde es allerdings schade, dass sie dich damit so allein lässt und du dieses riesen Ding "jetzt mal eben schnell" ausfüllen sollst.
In meinen Therapien gab es immer die Möglichkeit über einzelne Punkte zu sprechen und es war viel Zeit sich immer mal Stück für Stück den ja doch schwierigen Fragen zu widmen .
Der dient ihr auch einfach als Hilfe für ihren Antrag.
Ob der Fragebogen auch anonymisiert an den Gutachter der Krankenkasse geschickt wird kann ich dir nicht beantworten.
Allerdings ist es unüblich, dass du den erst jetzt bekommen hast, kurz bevor die Kurzzeittherapie beendet ist und dass sie dich auch gar nicht aufgeklärt hat über den Ablauf der Therapie und wozu der Fragebogen dient.
Noch dazu jetzt nur wenig Zeit bleibt den Bogen auszufüllen
Deine Überforderung damit kann ich absolut nachvollziehen, so ging es mir beim ersten Mal auch.
Finde es allerdings schade, dass sie dich damit so allein lässt und du dieses riesen Ding "jetzt mal eben schnell" ausfüllen sollst.
In meinen Therapien gab es immer die Möglichkeit über einzelne Punkte zu sprechen und es war viel Zeit sich immer mal Stück für Stück den ja doch schwierigen Fragen zu widmen .
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chrysokoll
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 45 - Beiträge: 4526
Ich kenne diesen Fragebogen auch, ich hab den auch schon ein paar Mal ausgefüllt.
Aber auch ich kenne es nur so, dass man da vorher drüber spricht und auch den Hinweis bekommt, dass man die Dinge, die da Probleme machen in der nächsten Stunde anspricht.
Es ist jetzt ganz sicher nicht so dass du nur noch eine Verlängerung bekommen kannst wenn du genau nächste Stunde den ausgefüllten Fragebogen mitbringst. Du kannst also auf einem Gespräch darüber bestehen oder zumindest über die Dinge die darin schwierig für dich sind. Das sind ja sicher nicht alle Fragen.
Ich würde dir daher raten, das auszufüllen was du ausfüllen kannst und möchtest. Und ja klar könnte man über ganz vieles Stunden reden, darum geht es aber nicht. Es geht um einen Satz, zwei Sätze, auch mal Stichworte. Das reicht aus!
Du könntest z.B. die Dinge die in dem Fragebogen für dich unklar sind oder schwierig jeweils mit so kleinen Post-its kennzeichnen und das durchgehen in der Stunde. Am besten hast du da auch schon die Fragen notiert, um die es dann geht und was da für dich schwierig ist.
Es ist deine Therapie, du hast das Recht das für dich so zu gestalten wie es geht!
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Diese Fragen sind vor allem keine Prüfung die du bestehen musst. "Das kann ich nicht beantworten, weil..." ist auch eine Antwort und kann sehr aufschlussreich sein.
Vielen Dank für eure Rückmeldung, das hilft mir wirklich sehr. Und bin jetzt etwas beruhigt. Vielleicht rufe ich die Therapeutin auch vor dem nächsten Termin nochmal an, um ihr zu sagen, dass ich den Fragebogen so nicht komplett ausfüllen kann. Und sie nochmal zu fragen, ob der so dann zum Gutachter kommt. Oben drüber steht, dass man bei Fragen, die man nicht beantworten möchte, "Antwort uninteressant" hinschreiben soll. Das finde ich auch irgendwie seltsam.
Aber nein, dieser Fragebogen kommt überhaupt nicht zum Gutachter. Es ist genau festgelegt welche Bestandteile ein Antrag haben muss (also was der Therapeut in seinem Schreiben auf jeden Fall berücksichtigen muss), aber es werden keine Fragebögen eingereicht.
Was sich aber gut macht ist, wenn Zitate von Patienten verwendet werden. Wenn also unverfälscht wiedergegeben wird, wie sich der Patient zu seinen Problemen selbst äußert. So ein Fragebogen liefert irgendwas brauchbares, schließlich ist er ja lang. Das ist so ein bisschen wie ein Prof von mir das damals ausgedrückt hat: "Ich möchte Ihnen ja Punkte geben in der Klausur, aber bitte geben Sie mir auch eine Chance dazu. Schreiben Sie was hin, auch wenn Sie sich nicht sicher sind ob es richtig ist."
Was sich aber gut macht ist, wenn Zitate von Patienten verwendet werden. Wenn also unverfälscht wiedergegeben wird, wie sich der Patient zu seinen Problemen selbst äußert. So ein Fragebogen liefert irgendwas brauchbares, schließlich ist er ja lang. Das ist so ein bisschen wie ein Prof von mir das damals ausgedrückt hat: "Ich möchte Ihnen ja Punkte geben in der Klausur, aber bitte geben Sie mir auch eine Chance dazu. Schreiben Sie was hin, auch wenn Sie sich nicht sicher sind ob es richtig ist."
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Kopfkranke
- Helferlein

, 43 - Beiträge: 48
Kurze Frage,
muss jeder so ein Fragebogen ausfüllen? Meine Kollegin ist zum zweiten Mal in Therapie und hat mir auch von so einem Fragebogen erzählt...den musste sie jedesmal ausfüllen.
Ich bin das erste Mal in Therapie und hab noch nichts von so einem Fragebogen gesehen. Liegt's vielleicht daran, dass ich noch in den Kurzzeitstunden bin und die Langzeittherapie erst beantragt wird ?
muss jeder so ein Fragebogen ausfüllen? Meine Kollegin ist zum zweiten Mal in Therapie und hat mir auch von so einem Fragebogen erzählt...den musste sie jedesmal ausfüllen.
Ich bin das erste Mal in Therapie und hab noch nichts von so einem Fragebogen gesehen. Liegt's vielleicht daran, dass ich noch in den Kurzzeitstunden bin und die Langzeittherapie erst beantragt wird ?
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Bluemoon123
- Forums-Gruftie

, 52 - Beiträge: 527
Ich hab zwei Langzeittherapien hinter mir und musste noch nie so einen Fragebogen ausfüllen. Beide Therapeuten waren in der Lage nach der Kurzzeittherapie einen ordentlichen Gutachterantrag zu schreiben, ohne zusätzlichen Input von mir. In den 24 Stunden Kurzzeittherapie kommt doch eigentlich auch genug "Stoff" für so einen Antrag zusammen.
Bei meinem ersten Therapeuten hatte ich einen sehr ausführlichen Fragebogen zur Anamnese auszufüllen. Da war aber nie die Rede davon, dass das für einen Antrag wäre.
Bei meinem ersten Therapeuten hatte ich einen sehr ausführlichen Fragebogen zur Anamnese auszufüllen. Da war aber nie die Rede davon, dass das für einen Antrag wäre.
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Kopfkranke
- Helferlein

, 43 - Beiträge: 48
Ich hatte heute meine Stunde und hab mal gefragt nach so einem Fragebogen...er meinte nur,dass er das nicht kennt .
Heute fragte er mich auch ob ich verlängern möchte, ich hab noch 5 Stunden Kurzzeittherapie und dann geht's wohl in die Langzeittherapie und wir finden das beide gut...aber auch hier kein Fragebogen, auch nicht am Anfang. Bin ich ja froh drüber.
Heute fragte er mich auch ob ich verlängern möchte, ich hab noch 5 Stunden Kurzzeittherapie und dann geht's wohl in die Langzeittherapie und wir finden das beide gut...aber auch hier kein Fragebogen, auch nicht am Anfang. Bin ich ja froh drüber.
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chrysokoll
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 45 - Beiträge: 4526
Was ist das denn für eine Therapieform und wie diagnostiziert der Therapeut? Hat er entsprechende mündliche Interviews mit dir gemacht oder lief das auf Zuruf?
Natürlich sind Fragebogen keine Pflicht, aber aus meiner Sicht erstmal eine gute Grundlage. Ich halte eine fundierte, fachgerechte Diagnostik für eine absolute Grundvoraussetzung für eine Therapie und würde da auch genau nachfragen. Ich wurde schon auf "Gefühl" völlig falsch diagnostiziert und in der Folge halt leider auch ganz falsch und ohne Erfolg behandelt. Ich wäre also erstmal nicht froh wenn das alles weggelassen wird.
Natürlich sind Fragebogen keine Pflicht, aber aus meiner Sicht erstmal eine gute Grundlage. Ich halte eine fundierte, fachgerechte Diagnostik für eine absolute Grundvoraussetzung für eine Therapie und würde da auch genau nachfragen. Ich wurde schon auf "Gefühl" völlig falsch diagnostiziert und in der Folge halt leider auch ganz falsch und ohne Erfolg behandelt. Ich wäre also erstmal nicht froh wenn das alles weggelassen wird.
Ich habe auch noch nie sowas bekommen.
Finde ich auch völlig daneben wenn es sich um die Diagnosen handelt.
Das kommt so rüber, als ob der Therapeut selber keine Ahnung hat und sich auf den Patienten beruft was der rein schreibt. Völliger Quatsch.
Meine Therapeutinnen waren alle selbst in der Lage eine gute Begründung für eine Langzeittherapie zu stellen, ohne Hilfe des Patienten.
Wenn sie das nicht machen würden. wäre ich sofort weg, auf sowas lasse ich mich nicht ein.
Finde ich auch völlig daneben wenn es sich um die Diagnosen handelt.
Das kommt so rüber, als ob der Therapeut selber keine Ahnung hat und sich auf den Patienten beruft was der rein schreibt. Völliger Quatsch.
Meine Therapeutinnen waren alle selbst in der Lage eine gute Begründung für eine Langzeittherapie zu stellen, ohne Hilfe des Patienten.
Wenn sie das nicht machen würden. wäre ich sofort weg, auf sowas lasse ich mich nicht ein.
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chrysokoll
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 45 - Beiträge: 4526
Wieso sollten Fragebögen gerade bei Diagnosen "daneben" sein? Sie bilden eine Grundlage.
Und klar findet jeder Therapeut auch unabhängig davon eine gute Begründung für eine Langzeittherapie, das ist ja nicht schwer. Doch darum geht es ja nicht, es geht um eine korrekte Diagnose, nicht nur irgendeine geschätzte Begründung nach Bauchgefühl.
Falsche Diagnosen führen zu falschen, unwirksamen und schädigenden Behandlungen und ich hab leider selber erfahren müssen was DAS bedeutet. Ich wäre jedenfalls sofort weg wenn der Therapeut nicht fundiert diagnostiziert und mal nach "Bauchgefühl" was schätzt. Da reicht seine Beobachtung eben nicht aus!
Und klar findet jeder Therapeut auch unabhängig davon eine gute Begründung für eine Langzeittherapie, das ist ja nicht schwer. Doch darum geht es ja nicht, es geht um eine korrekte Diagnose, nicht nur irgendeine geschätzte Begründung nach Bauchgefühl.
Falsche Diagnosen führen zu falschen, unwirksamen und schädigenden Behandlungen und ich hab leider selber erfahren müssen was DAS bedeutet. Ich wäre jedenfalls sofort weg wenn der Therapeut nicht fundiert diagnostiziert und mal nach "Bauchgefühl" was schätzt. Da reicht seine Beobachtung eben nicht aus!
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Kopfkranke
- Helferlein

, 43 - Beiträge: 48
Chrysokoll,
Mein Therapeut macht Verhaltenstherapie/ Traumatherapie.... Gruppe und Einzel.. Sexualtherapeut.
Ich weiß das er seit 2002 nen Kassensitz hat und vorher in einer Klinik die Leitung hatte...mehr nicht.
Eine genaue Diagnose habe ich in der Firma nicht. Er meinte er hält nichts davon in Schubladen zu stecken und es ist nicht unbedingt hilfreich wenn man das weiß. Ich habe mal über ein Buch mit KPTBS geredet und meinte das dies zu 80 Prozent zu mir passt, darauf nickte er und hat mir zugestimmt.
Ich bekomme auch keine Aufgaben oder sowas...wir reden, manchmal holt er " Spielsachen" dazu um mir etwas zu verdeutlichen oder mich etwas zeigen zu lassen. Manchmal soll ich etwas zeichnen oder ausmalen und markieren, er macht seine Notizen dazu. Ich halte ehrlich gesagt sehr viel von ihm, er ist in meinen Augen ein kluger Mann und er hilft mir mit seinen Fragen und Gesprächen sehr. Bücher empfiehlt er mir auch öfter die ich dann lese.
Mein Therapeut macht Verhaltenstherapie/ Traumatherapie.... Gruppe und Einzel.. Sexualtherapeut.
Ich weiß das er seit 2002 nen Kassensitz hat und vorher in einer Klinik die Leitung hatte...mehr nicht.
Eine genaue Diagnose habe ich in der Firma nicht. Er meinte er hält nichts davon in Schubladen zu stecken und es ist nicht unbedingt hilfreich wenn man das weiß. Ich habe mal über ein Buch mit KPTBS geredet und meinte das dies zu 80 Prozent zu mir passt, darauf nickte er und hat mir zugestimmt.
Ich bekomme auch keine Aufgaben oder sowas...wir reden, manchmal holt er " Spielsachen" dazu um mir etwas zu verdeutlichen oder mich etwas zeigen zu lassen. Manchmal soll ich etwas zeichnen oder ausmalen und markieren, er macht seine Notizen dazu. Ich halte ehrlich gesagt sehr viel von ihm, er ist in meinen Augen ein kluger Mann und er hilft mir mit seinen Fragen und Gesprächen sehr. Bücher empfiehlt er mir auch öfter die ich dann lese.
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Bluemoon123
- Forums-Gruftie

, 52 - Beiträge: 527
Doch, genau darum geht es hier im Thread. Um Fragebögen zur Verlängerung bei einer Langzeittherapie. Diagnostik erfolgt normalerweise am Anfang, nicht erst bei der Verlängerung.chrysokoll hat geschrieben: Sa., 07.03.2026, 09:08 Und klar findet jeder Therapeut auch unabhängig davon eine gute Begründung für eine Langzeittherapie, das ist ja nicht schwer. Doch darum geht es ja nicht,
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